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Hammelburg

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Polizeibericht, Gerolzhofen, Ebern, Schweinfurt, Bad Kissingen, Haßfurt, Bad Neustadt, Main-Rhön
Symbolfoto © Christian Licha
Wildunfall bei Gauaschach
 
 
Gauaschach, Lkr. Bad Kissingen: Ein Reh querte gegen Mitternacht die Staatsstraße kurz vor der Landkreisgrenze. Eine aus Richtung Büchold kommende Verkehrsteilnehmerin erkannte die Situation zu spät, das Reh kollidierte mit ihrem PKW. Am PKW entstand ein Sachschaden von 2.000,– €, das Reh war auf der Stelle tot. Das Reh wurde vom verständigten Jagdpächter geborgen.
 
 
Sachbeschädigung an der Eisdiele
 
 
Hammelburg, Lkr. Bad Kissingen: Ein bislang unbekannter Täter beschädigte in der Nacht von Freitag auf Samstag die Fensterscheibe an der Eisdiele. Dabei zerstach er die Kunststofflippe, mit der beide Fensterflügel verdichtet geschlossen werden. Ob es sich dabei um eine „bloße“ Sachbeschädigung gehandelt hat, bzw. ob der unbekannte Täter weitere Straftaten beabsichtigte, eventuell bei der Tatausführung gestört wurde, konnte bei der Tatbestandsaufnahme nicht geklärt werden. Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Hammelburg unter der Tel.-Nr.: 09732 906-130.
 
 
Ruhestörung in der Weihertorstraße
 
 
Hammelburg, Lkr. Bad Kissingen: Zu massiven Ruhestörungen kam es am frühen Sonntagmorgen in der Weihertorstraße von einer Gaststätte. Ca. 50-70 Personen gaben ihrem Alkoholgenuss freien Lauf und verhielten sich entsprechend lautstark auf der Straße. Trotzdem unterließ es der Gastwirt des in der Mitte der Weihertorstraße gelegenen Lokals nicht, die sich vor dem Lokal befindlichen Personen mit weiteren Getränken zu versorgen. Nur widerwillig kamen die Personen den Anweisungen der Polizei nach, die Straße zu räumen und behinderten sogar einen Polizeieinsatz samt der Durchfahrt eines Einsatzfahrzeuges der Polizei, das die Weihertorstraße mit Sondersignalen befuhr. Unweit der Weihertorstraße trug nämlich ein Passant ein Axt und drohte verbal, die sich auf der Weihertorstraße befindliche Menschansammlung zu verletzen. Der amtsbekannte und trinkgewohnte Passant selbst war erheblich alkoholisiert, ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,17 mg/l, was einer Blutalkoholkonzentration von 2,34 Promille entspricht. Da er weiter drohte, Menschenleben zu verletzen, war eine Einlieferung in das Bezirkskrankenhaus wegen Fremdgefährlichkeit unumgänglich. Grund für das „Austicken“ des Passanten war wohl die extrem empfundene Ruhestörung.