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Karlstadt

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Polizeibericht, Gerolzhofen, Ebern, Schweinfurt, Bad Kissingen, Haßfurt, Bad Neustadt, Main-Rhön
Symbolfoto © Christian Licha

Versuchter Einbruch in Kellerraum

Karlstadt/Lkr. Main-Spessart. In der Nacht von Freitag auf Samstag im Zeitraum zwischen 21:00 Uhr und 12:00 Uhr, wurde von einem unbekannten Täter versucht, in einen Kellerraum in der Innenstadt von Karlstadt gelangen. Der Täter versuchte über eine Schachtabdeckung in den dortigen Waschraum des Friseursalons zu gelangen. Der Unbekannte scheiterte aber beim Öffnen des Fensters und ließ daraufhin von der weiteren Tatausführung ab. Dem Eigentümer entstand bei dem Einbruchsversuch ein Sachschaden von etwa 100 Euro. Da es beim Einbruchsversuch blieb, wurde nichts entwendet. Die Polizeiinspektion Karlstadt hat die Ermittlungen aufgenommen. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 09353/9741-0 entgegengenommen.

Mofafahrer ohne Versicherung unterwegs

Karlstadt/Lkr. Main-Spessart. Bei der Verkehrskontrolle eines 15-jährigen Mofafahrers aus Karlstadt am Samstagnachmittag stellte sich heraus, dass dessen Gefährt nicht mehr versichert war. Der junge Biker hätte sein altes Versicherungskennzeichen bereits am 01.03.2018 gegen ein Neues tauschen müssen, was er nach eigenen Angaben aber versäumt hatte. Gegen den jungen Verkehrsteilnehmer wird jetzt wegen eines Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz ermittelt.

Verkehrskontrolle endet mit zwei Strafanzeigen

Karlstadt OT Karlburg/Lkr. Main-Spessart. Bei der Verkehrskontrolle eines Pkw am frühen Sonntagmorgen, wurde von Beamten der Polizeiinspektion Karlstadt bei einem der vier Fahrzeuginsassen ein geringe Menge Marihuana sichergestellt. Da der 17-jährige nach Marihuana roch, kamen bei der anschließenden Personendurchsuchung insgesamt fünf „Joints“ in dessen Unterhose zum Vorschein. Ihn erwartet eine Strafanzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Bei der Fahrt zur Dienststelle, beleidigte ein weiterer 19-jähriger Mitfahrer einen Beamten als „Arschloch“. Daraufhin wurde er des Dienstfahrzeugs verwiesen und konnte zu Fuß weiter gehen.

Damit aber nicht genug. Wenig später erschien er bei der Dienststelle um sich mit seinen Freunden wieder zu treffen. Zu diesem Anlass pöbelte und beleidigte er erneut gegen die Beamten. Da er das Dienstgebäude nicht freiwillig verlassen wollte, musste er von einem Beamten mit körperlichen Zwang hinausbegleitet werden. Ihn erwartet eine Anzeige wegen Beleidigung.