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Würzburg: Polizist soll Schwerkranken ausgeraubt haben

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100.000 Euro soll ein Polizist aus dem Raum Würzburg von einem Schwerkranken ergaunert haben. Laut einem Bericht der Mainpost soll der Mann zudem mit Drogen gedealt haben. Er soll dem Vermieter seine Hilfe bei Rechnungen angeboten haben. Das Geld verwaltete er schließlich aber nicht im Sinne des Vermieters. Täglich soll sich der Polizist um den Krebskranken gekümmert und damit das Vertrauen zu dem Mann aufgebaut haben. Er erhielt laut Bericht sogar eine Konto-Vollmacht. Verwandte seien schließlich misstrauisch geworden. Offenbar stellte sich der Beschuldigte eine eigene Bankkarte auf das Konto des Vermieters aus und sicherte sich ein Vorkaufsrecht auf das Haus. Nun laufen die Ermittlungen.