Bayerisches Städtebauförderungsprogramm: Regierung von Unterfranken bewilligt der Stadt Bischofsheim i.d.Rhön Städtebauförderungsmittel in Höhe von 1.270.000 Euro zur Neugestaltung des Stadtmauerumweges
Würzburg (ruf) – Die Regierung von Unterfranken hat der Stadt Bischofsheim i.d. Rhön (Landkreis Rhön-Grabfeld) aus dem bayerischen Städtebauförderungsprogramm für die Neugestaltung des Stadtmauerumweges Zuschüsse in Höhe von 1.270.000 Euro vorläufig bewilligt. Bei zuwendungsfähigen Kosten von 1.588.000 Euro entspricht dies einem erhöhten Höchstfördersatz von 80%. Die veranschlagten Gesamtkosten der Maßnahme betragen 1.612.500 Euro.
Die Zuwendungen werden aus dem vom Bayerischen Landtag beschlossenen Bayerischen Staatshaushalt über das Bayerische Städtebauförderungsprogramm und der Förderinitiative „Innen statt Außen“ vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, bereitgestellt.
Die Maßnahme grenzt an das förmlich festgelegte Sanierungsgebiet und entspricht den Zielen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK), das gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickelt wurde. Die Verbreiterung und Neugestaltung des Stadtmauerumgangs mit Neuordnung der angrenzenden Gartengrundstücke und Teilsanierung der Stadtmauer trägt nicht nur zur Verbesserung der städtebaulichen Situation bei. Das Gelände wird auch durch den neuen barrierefreien Zugang am östlichen Ende des Weges zur Altstadt für alle Generationen wieder deutlich aufgewertet und ergänzt den auch ökologisch wichtigen Grünbereich im ehemaligen Stadtgraben. Die neugeordneten Gartengrundstücke werden zur kleingärtnerischen Nutzung und Gartengestaltung, langfristig verpachtet. Mit der Neugestaltung des ehemaligen Stadtgrabens wird die Attraktivität und Aufenthaltsqualität gesteigert, welches auch zur Belebung des Ortskerns beiträgt.
Der Baubeginn für Juni 2023 geplant.

Quelle: Regierung von Unterfranken

Werbung
Vorheriger ArtikelGrabfeld Gallier mit neuem Cheftrainer ab Sommer 2023
Nächster ArtikelMünnerstadt: Straße wird am Freitag freigegeben