Bild: Symbolfoto: (c) RADIO PRIMATON
Seit vielen Jahren sucht Deutschland nach einem Atommüll-Endlager. Ein mögliches Endlager soll sicherstellen, dass der Atommüll für eine Million Jahre sicher gelagert wird. Allein von den geologischen Kriterien her soll auch der Landkreis Rhön-Grabfeld als Atommüll-Endlager in Frage kommen. Wir haben direkt bei den Menschen in Rhön-Grabfeld nachgefragt, wie sie zu einem möglichen Endlager vor ihrer Haustür stehen.
Soweit also die Bürger im Landkreis Rhön-Gradfeld. Thomas Habermann ist der Landrat des Landkreises Rhön-Grabfeld. Herr Habermann, wer entscheidet denn darüber, wo letztendlich ein Endlager entstehen wird?
Und zu diesen neunzig Teilgebieten gehört auch der Landkreis Rhön-Grabfeld?
War denn die Bundesgesellschaft für Endlagerung schon bei Ihnen vor Ort?
In einigen Jahren sollen die 90 Teilgebiete auf 20 reduziert werden. Wie wahrscheinlich ist es, dass dann der Landkreis Rhön-Grabfeld immer noch mit dabei ist?
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