Im Bild: Stadtbrandrat Frank Limbach, Lehrgangsleiter Brandinspektor Michael Evrard, Julian Kraus, Nico Ort, Larissa Mihaly-Schuld, Alexander Schoppelrey, Moritz Markard, Dominik Bauriedl, Tim Schönmeier, Felix Dabisch, Christoph Stöcker, Louisa Hartmann, Philipp Roos, THW Ausbildungsbeauftragter Florian Hammerschmidt, THW Ortsbeauftragter Harald Lotter. Bild: Florian Körblein (SBI)

Schweinfurt – Elf Teilnehmer und Teilnehmerinnen vom Technischen Hilfswerk Schweinfurt, der Werkfeuerwehr SKF und der Freiwillige Feuerwehr Schweinfurt haben am Samstag die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger erfolgreich abgeschlossen.
An drei Samstagen wurde der Umgang mit der Atemschutztechnik sowie das Verhalten unter Einsatzbedingungen erlernt und trainiert. Trotz der Einschränkungen des Ausbildungsbetriebes bei den bayerischen Feuerwehren konnte der Lehrgang dank eines ausgeklügelten Hygienekonzeptes unter Einhaltung der 2G+ Regelung nun abgeschlossen werden.
Stadtbrandrat Frank Limbach betonte bei der Übergabe der Urkunden die Wichtigkeit des Atemschutzes sowohl bei der Feuerwehr als auch beim Technischen Hilfswerk. Nachdem die Absolventen und Absolventinnen nun den grundlegenden Umgang erlernt haben, geht es jetzt in der weiteren praktischen Ausbildung die notwendige Sicherheit und Routine für den Einsatz zu trainieren.
In der Stadt Schweinfurt wird schon seit vielen Jahren im Bereich der Atemschutzausbildung mit den Werkfeuerwehren und dem Technischen Hilfswerk zusammengearbeitet, da auf der Feuerwache neben den benötigten Übungsmöglichkeiten auch das entsprechend ausgebildete Personal zur Durchführung der Lehrgänge vorhanden ist.

Quelle: Stadt Schweinfurt Zukunft findet Stadt

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