Positive Bilder in Kreuzberg
Bericht aus dem Katastropheneinsatz – Tag 7 (Mittwoch)-
Nürburgring/Altenahr Nachdem der Ort Altenburg durch die Unterfranken endgültig abgearbeitet wurde, fuhren die Volkacher nochmals nach Altenahr, da dort ein Akku- Schlagschrauber (welchen die Volkacher mittlerweile an Bord haben) benötigt wurde.
Nachdem der Auftrag abgearbeitet wurde, ging es weiter in den Nachbarort Kreuzberg. Auch dort wurden Heizöltanks geöffnet. Die engen Kellerräume stellen mittlerweile keine Hürden mehr dar. Routiniert arbeiten die Volkacher weiterhin sukzessive die Tanks ab. Die Taktik der Volkacher Einheit macht sich bezahlt: Während der Gruppenführer und ausgewiesene Ölwehrspezialist Alexander Wächter zusammen mit einem Führungsassistenten die Ortschaft erkundet, kämpft sich die Mannschaft des Gerätewagen Hochwasser im Anschluss zum Öffnen der Tanks Stück für Stück durch. Die Kameraden des Landkreises Hassfurt kommen danach mit einer Pumpe und saugen die Tanks aus. Die Anwohner sind enorm dankbar gegenüber den Feuerwehrmännern. In Keuzberg sind die Aufräumarbeiten durch die Anwohner und freiwilligen Helfer bereits auffällig stark fortgeschritten. Der Fortschritt spendet allen Beteiligten Hoffnung, dass es im Ahrtal wieder bergauf geht! Das Wetter hat sich zum positiven gewandelt, mittlerweile scheint wieder die Sonne. Die Straßen sind zwar durch die Regenfälle immer noch schlammig, aber es trocknet langsam wieder ab. Angriffstruppführer Emil Endres meldet: „Perfekte Temperaturen zum Arbeiten!“.
In Volkach laufen derweil die Vorbereitungen für den dritten und vierten Abmarsch auf Hochtouren. Weiteres Werkzeug und Equipment wird zusammengepackt um die Arbeit vor Ort noch mehr zu erleichtern. Das Personal für die beiden nächsten Ablösungen steht bereits, dankenswerterweise stellen die Arbeitgeber unsere Feuerwehrkräfte für den Einsatz frei.

Quelle: Freiwillige Feuerwehr Volkach

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