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Main-Rhön: Feuerwehren im Dauereinsatz

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Symbolfoto © PRIMATON

Stand 9:30 Uhr: Sturm Sabine fegt über Deutschland. In der Region Main-Rhön sind nach bisherigem Stand schwere Schäden ausgeblieben. Allerdings waren mehrere Ortschaften teilweise Strom unter anderem Münnerstadt, Rupboden und Nüdlingen. Etliche Bäume sind auch umgestürzt, sodass einige Straßen zeitweise gesperrt werden mussten. Aus Sicht der Integrierten Leitstelle Schweinfurt blieb es im Großen und Ganzen aber ruhig. Dennoch ist heute in ganz Bayern kein Schulunterricht. Auch Regionalzüge fahren zurzeit keine.

Stand 8 Uhr: Wegen des Sturmtiefs Sabine fahren in Bayern bis auf weiteres keine Züge. Das hat die Deutsche Bahn vor wenigen Minuten mitgeteilt. Dagegen fahren nach PRIMATON Informationen alle Busse in der Region Main-Rhön. Durch Bäume und Äste kann es auf den Straßen vereinzelt zu Behinderungen kommen. Wie schon am Abend angekündigt, fällt heute in ganz Bayern der Schulunterricht aus. Für die Studenten an der FHWS Schweinfurt sind die Vorlesungen aber planmäßig.

Stand 7 Uhr: Sturm Sabine fegt weiter über die Region Main-Rhön. Bislang mussten die Feuerwehren laut der Integrierten Leitstelle über 60 Mal ausrücken. Die wenigsten Einsätze hat es in den Hassbergen gegeben, die meisten im Landkreis Bad Kissingen, meistens wegen umgestürzter Bäume. Deswegen kommt es unter anderem auf der B27 und B286 zu Behinderungen. Stromausfälle hat es unter anderem in Münnerstadt, Zeitlofs, Nüdlingen und Rupboden gegeben. Wegen des Sturm fällt heute in ganz Bayern zudem die Schule aus.

Stand 05:30 Uhr: Wegen des Sturmtiefs Sabine hat es bislang rund 50 Feuerwehreinsätze in der Region Main-Rhön gegeben. Das hat die Integrierte Leitstelle Schweinfurt auf Nachfrage bestätigt. Fast alle davon waren aufgrund umgestürzter Bäume. In Ebenhausen ist dagegen ein Dach teilweise abgedeckt worden. Mancher Orts ist auch der Strom ausgefallen. Die meisten Einsätze gibt es zurzeit im Landkreis Bad Kissingen.