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Würzburg: Zu viel Quecksilber in Glühbirnen

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Foto © PRIMATON

Sie beinhalten teilweise mehr als das Zweifache des erlaubten Grenzwertes für Quecksilber – Billig-Leuchtstofflampen.
Das Landgericht Würzburg hat nun den Leuchtmittelhersteller Stenigke Showtronic GmbH dazu verurteilt, bestimmte Lampen einer Serie nicht mehr in den Verkauf zu bringen. Und zwar wenn dort zu viel Quecksilber drin ist. So die Presseagentur mit Berufung auf die Deutsche Umwelthilfe.
Diese sieht darin einen weiteren Erfolg für den Verbraucherschutz.
Energiesparlampen sind normalerweise ungefährlich und ungiftig. Technisch bedingt beinhalten sie jedoch eine geringe Menge Quecksilber. Zu viel davon kann krank machen.