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Bad Brückenau

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Polizeibericht, Gerolzhofen, Ebern, Schweinfurt, Bad Kissingen, Haßfurt, Bad Neustadt, Main-Rhön
Symbolfoto © Christian Licha

3 Wildunfälle im Dienstbereich
Motten, Lkr. Bad Kissingen
Am Montag gegen 06:00 Uhr fuhr ein 66-Jähriger mit seinem VW Up von Speicherz in Richtung Autobahnanschlussstelle. Auf der langen Geraden kurz nach Speicherz überquerte ein Hase die Fahrbahn und es kam zum Zusammenstoß. Der Hase konnte nicht aufgefunden werden. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von 1.000,- Euro.
Wildflecken, Lkr. Bad Kissingen
Ungefähr 45 Minuten später kollidierte ein 28-Jähriger bei Oberbach mit einem Reh. Er kam von der Autobahn und fuhr in Richtung Wildflecken. Kurz vor der Ortseinfahrt Oberbach querte ein Reh die Fahrbahn und wurde von dem BMW erfasst. Das Reh war sofort tot, am Fahrzeug entstand 500,- Euro Sachschaden.
Wildflecken, Lkr. Bad Kissingen
Ein weiteres Reh wurde gegen 22:30 Uhr in der Nähe der Rhön-Kaserne Opfer eines Verkehrsunfalles. Ein 28-Jähriger fuhr mit seinem Ford Focus vom Osttor Richtung Staatsstraße, als ihm ein Reh vor das Auto sprang. Das Tier verstarb an der Unfallstelle, am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von 1.500,- Euro.

Lkw-Fahrer fuhr nach Spiegelkollision weiter
Bad Brückenau, Lkr. Bad Kissingen
Ein 31-Jähriger fuhr am Montagmorgen mit einem Möbel-Lkw vom Ortsteil Staatsbad in Richtung Bad Brückenau. Zwischen den Ortschaften kam ihm ein Sattelzug entgegen. Beim Vorbeifahren kam es zum Zusammenstoß der beiden Außenspiegel. Der Sattelzug fuhr weiter und der Fahrer des Möbel-Lkw meldete sich bei der Polizei. Diese konnte den 38-jährigen Fahrer des Sattelzuges kurz darauf ausfindig machen. An beiden Fahrzeugen wurden die Außenspiegel beschädigt. Gegen den Fahrer des Sattelzuges wurden Ermittlungen wegen des unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle eingeleitet.

Laptop nicht angekommen
Bad Brückenau, Lkr. Bad Kissingen
Ein 72-Jähriger verkaufte über ein Internet-Auktionshaus ein gebrauchtes Laptop. Nach Erhalt des Geldes über einen Online-Bezahldienst verschickte er die Ware nach Berlin. Der angebliche Käufer ließ anschließend den Zahlbetrag von knapp 80,- Euro zurückbuchen, weil er angeblich keine Ware erhielt. Eine Nachfrage bei der Empfängeranschrift ergab, dass dort niemand etwas von einer Bestellung weiß und auch kein Paket angekommen ist. Hier sind zunächst weitere Ermittlungen über die genutzten Internet-Plattformen nötig.