Es gibt diverse Möglichkeiten, ja einen regelrechten Dschungel an Möglichkeiten, was man nach der Schulzeit machen kann.

Für alle Schulformen (Gymnasium, Real- und Mittelschulen) gilt: entweder entscheide ich mich für eine schulische oder eine duale Ausbildung. Der Unterschied: während ich bei einer schulischen Ausbildung überwiegend in einer Schule bin, erfolgt eine Lehre im „dualen System“ an zwei Lernorten, dem Betrieb und der Berufsschule statt. Das dürften die Meisten auch so kennen.

Viele unterschiedliche Schulen in Unterfranken

Daneben gibt es auch noch private, staatlich anerkannte Berufsfachschulen wie die Dolmetscher- oder die Kosmetikerfachschule. Ein Blick ins Internet hilft da sehr oft weiter, und man entdeckt vielleicht eine schulische Ausbildung, an die man im ersten Moment gar nicht gedacht hat.

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Eine duale Ausbildung kann Sinn machen

Wenn es um die duale Ausbildung in Betrieb und Berufsschule geht, hilft in jedem Fall die Berufsberatung der Arbeitsagentur weiter oder ein/e ÜbergangsmanagerIn an der jeweiligen Schule. Die können helfen und geben Tipps zu offenen Ausbildungsplätzen und Allem, was damit zu tun hat.

Dazu aber mehr in der nächsten Folge „Wie finde ich einen Ausbildungsplatz, der zu mir passt?“.

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