Im Bild (v.l.n.r.): Jan von Lackum, Leiter des Referats für öffentliche Ordnung, Baurecht und Umweltschutz der Stadt Schweinfurt, Jürgen Halbig, Umwelt- und Energiemanagementbeauftragter bei Fresenius Medical Care in Schweinfurt, Ülkü Malkoc, Werksleiter von Fresenius Medical Care in Schweinfurt und Oberbürgermeister Sebastian Remelé. Foto: Stadt Schweinfurt, Marina Euler

Schweinfurt – Oberbürgermeister Sebastian Remelé zeichnete gemeinsam mit dem Umweltreferenten Jan von Lackum stellvertretend für den Bayerischen Umweltminister Thorsten Glauber die Firma Fresenius Medical Care in Schweinfurt erneut für ihren betrieblichen Umwelt- und Klimaschutz im Rahmen des Umwelt- und Klimapakts Bayern aus.
Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, reduziert an seinem Werk in Schweinfurt mit einem effizienten Umwelt- und Energiemanagement nach den ISO-Normen 14001 und 50001 kontinuierlich die Umweltauswirkungen und schafft gleichzeitig eine weiterhin sichere und gesunde Arbeitsumgebung für alle Mitarbeiter. Beispiele für die Einsparung von Energie sind der Einsatz von energieeffizienten Spritzgussmaschinen oder die optimierte Klimatisierung von Technikräumen. Außerdem stellt das Werk auf LED-Beleuchtung um und überprüft systematisch technische Einrichtungen auf unnötigen Energieverbrauch.
Oberbürgermeister Sebastian Remelé gratulierte dem Werksleiter Ülkü Malkoc und dem Umwelt- und Energiemanagementbeauftragten Jürgen Halbig zur wiederholten erfolgreichen Teilnahme am Umwelt- und Klimapakt Bayern. Er zeigte sich sehr angetan von der vorbildlichen Umwelt- und Energiepolitik des Unternehmens. „Ich bin stolz auf Ihre umfangreichen Leistungen zum Schutz der Umwelt und des Klimas. Ihr Engagement hat Vorbildcharakter und wir hoffen auf zahlreiche Nachahmer mit zukunftsweisenden Initiativen. Uns als Industriestandort muss es gelingen, die Klimaneutralität gemeinsam mit den Firmen und Bürgern zu erreichen.
Das gesamte Team im Werk sucht ständig nach neuen Möglichkeiten, unseren Energiebedarf am Standort durch kleinere und größere Maßnahmen zu reduzieren“, so Werksleiter Malkoc. „Ich freue mich sehr, dass wir einen Beitrag zu nachhaltigem Wirtschaften und mehr Umweltschutz in Schweinfurt leisten können.“
Zum Umwelt- und Klimapakt Bayern:
Seit 1995 haben Unternehmen, die in ihrem Betrieb Umweltbelange berücksichtigen und daran arbeiten, negative Auswirkungen auf Klima und Natur zu minimieren, die Möglichkeit, am Umwelt- und Klimapakt Bayern teilzunehmen. Diese Vereinbarung zwischen der Staatsregierung und der Wirtschaft beruht auf Freiwilligkeit, Eigen-verantwortung sowie Kooperation und hat das Ziel, die natürlichen Lebensgrundlagen besser zu schützen. Dabei werden die betrieblichen Umweltschutzleistungen der Unternehmen geprüft und wenn die entsprechenden Kriterien erfüllt sind, wird für die Dauer von drei Jahren eine Urkunde verliehen. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.umweltpakt.bayern.de und www.stmuv.bayern.de.

Quelle: Stadt Schweinfurt

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