Hat der Rhöner Druide Burgos von Buchonia, der vor rund zehn Jahren in Bischofsheim unterwegs war, zum Mord aufgerufen? Diesen Verdacht prüft laut Medienberichten aktuell die Staatsanwaltschaft Karlsruhe. Schon vor zwei Jahren wurde gegen ihn wegen Bildung einer rechtsterroristischen Vereinigung ermittelt – dieser Verdacht ließ sich allerdings nicht belegen. Jetzt geht es um Äußerungen die unter dem Pseudonym des Druiden über die russische Plattform VKontakte getätigt worden sind. So wurde der Mord am Kassler Regierungspräsidenten Lübcke begrüßt und zu weiteren Angriffen auf Kommunalpolitiker und Journalisten aufgerufen. Zu den Vorwürfen will er sich aber nicht äußern.

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