Scheuer: Schneller, sicherer und leiser nach Schweinfurt

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat heute mit einem Spatenstich den vierstreifigen Ausbau der B 286 zwischen Schweinfurt und Schwebheim gestartet. Der Bund investiert insgesamt rund 45,2 Millionen Euro in die rund 4,3 Kilometer lange Ausbaumaßnahme.

Andreas Scheuer: „Wir bauen die B 286 autobahnähnlich aus. Pendler und Unternehmen kommen damit in Zukunft schneller und vor allem sicherer nach Schweinfurt. Außerdem sorgen wir mit dem Ausbau für besseren Lärmschutz auf Neubauniveau. Das bringt den Anwohner deutlich mehr Ruhe und Lebensqualität.“

Werbung

Die B286 ist zwischen Schweinfurt und Schwebheim mit durchschnittlich mehr als 22.000 Fahrzeugen pro Tag belastet. Sie ist für das östliche Unterfranken mit seinen Landkreisen Schweinfurt und Kitzingen eine wichtige Nord-Süd-Verbindung. Die B 286 verbindet die A 70 ab der Anschlussstelle Schweinfurt-Zentrum mit der Anschlussstelle Wiesentheid an der A 3. Die Strecke wird besonders von Pendlern und Unternehmen genutzt.

Der bestehende zweistreifige Querschnitt ist der hohen Verkehrsbelastung nicht gewachsen. Durch den hohen Schwerverkehrsanteil bilden sich lange Kolonnen hinter den Lkw, die zu riskanten Überholmanövern verleiten.

Zum Schutz des Siedlungsgebiets von Schwebheim entsteht auf einer Länge von 2 Kilometern eine 2,5 Meter hohe Lärmschutzwand.