Die Energiekrise hat Einfluss auf das Leben Aller genommen. Aber nicht nur private Haushalte haben mit ihren Stromrechnungen zu kämpfen, auch Unternehmen stellt diese Krise vor eine wirtschaftliche Herausforderung. Inwiefern ein Unternehmen in unserer Region davon betroffen ist und was dieses jetzt aktiv für die Energiewende unternimmt, sagt uns Dieter Pfister. Er ist Geschäftsführer der MAINCOR Rohrsysteme in Schweinfurt. Herr Pfister, wie genau sind sie von der aktuellen Energiekrise betroffen?

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Sie haben eben angesprochen sie waren wettbewerbsfähig. Warum genau könnten sie vielleicht bald nicht mehr mithalten?

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Sie fordern es muss etwas getan werden. Nun sind sie bereits innerhalb ihres Unternehmens aktiv geworden. Auf welche innovativen Technologien greifen sie aktuell zurück bzw. haben sie noch für die Zukunft geplant?

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Herr Pfister, sie haben eben schon von einem geplanten Windpark gesprochen. Welche weiteren Vorhaben haben sie bereits realisiert, um Ihr Unternehmen weitgehend vor der Energiekrise zu bewahren?

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Sie wenden viele fortschrittliche Methoden an. Wie möchten sie denn ihren Beitrag speziell für die Region zur Energiewende leisten?

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Klingt ganz danach, dass MAINCOR eine tragende Rolle in Unterfranken übernehmen wird. Sie leisten einen großen Beitrag für die Wirtschaft. Welche zukünftigen Ziele haben sie denn noch als Unternehmen?

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Soweit Dieter Pfister von MAINCOR. Dann hoffen wir, dass dieses Vorhaben gelingt und dass noch mehr Unternehmer wie Dieter Pfister agieren und versuchen diese Energiekrise so gut es geht abzuwenden.