Täglich passieren Unfälle in der Region. Manche von Ihnen enden mit kleinen Kratzern, andere in lebensbedrohenden Verletzungen. Das geht auch den Einsatzkräften nah, die diese Unfälle betreuen. Um Ihnen den Umgang mit solchen Einsätzen zu erleichtern, gibt es Notfallseelsorger. Wir wollen wissen, was diese eigentlich tun, und fragen deshalb beim Würzburger Diakon und Notfallseelsorger Ulrich Wagenhäuser nach:
Das klingt nicht gerade leicht. Was muss denn dann also ein Notfallseelsorger mitbringen für diesen Job? Und was muss er noch lernen?
Die offensichtliche Frage ist natürlich: Kann man diese schockierenden Erlebnisse in seinem privaten Alltag auch ausblenden?
Wäre es dann nicht wichtig, noch mehr Notfallseelsorger in Deutschland auszubilden? Und wie viel Zeit muss ich denn dafür investieren?
Also sollten sie sich geeignet sehen in der Notfallseelsorge zu helfen, egal ob hauptberuflich oder ehrenamtlich, dann melden sie sich doch einfach mal beim Bistum in Würzburg.
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