Polizeiinspektion Karlstadt

Pressebericht der Polizeiinspektion Karlstadt vom 01.01.2023

Postbriefkasten beschädigt
Karlstadt, Ldkr. Main-Spessart. In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde in der Gemündener Straße am Gesundheitszentrum ein Postbriefkasten umgetreten. Ein Anwohner hörte gegen 03:45 Uhr einen Knall, welchen er am nächsten Morgen mit dem Schaden in Verbindung brachte. Am Briefkasten entstand Sachschaden in Höhe von 1000 Euro.

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Hinweise zur Sachbeschädigung werden bei der Polizei Karlstadt unter der Rufnummer 09353/9741-0 entgegengenommen.

Pressebericht der Polizeiinspektion Mellrichstadt vom 01.01.2023

Freitag, 30.12.22

Lichterkette abgerissen

Mellrichstadt. Lkr. Rhön-Grabfeld. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, zwischen 22.00 Uhr und 10.00 Uhr, wurde von städtischen Weihnachtsbaum am Franziska-Streitel-Platz, die Lichterkette abgerissen und auf den Boden geworfen. Der Schaden beläuft sich auf ca. 100,– €. .

Außenspiegel beschädigt

Mellrichstadt. Am Freitag, zw. 10.30 Uhr und 11.00 Uhr, wurde an einem vor dem Rathaus in der Hauptstraße 4 geparkten Audi A 6, der rechte Außenspiegel beschädigt. Möglicherweise passierte das, als zwei Personen zwischen den geparkten Fahrzeugen durchliefen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 200,– €.

Zeugen, welche Hinweise auf den Täter bzw. die Verursacher geben können, werden gebeten sich bei der PI Mellrichstadt, Tel.: 09776/8060, zu melden

Samstag, 31.12.22

Ladendiebin gestellt

Mellrichstadt, Lkr. Rhön-Grabfeld: Bereits am Freitag, den 30.12.2022 stellte die Filialleiterin eines Verbrauchermarktes in Mellrichstadt fest, dass eine Kundin zunächst diverse Lebensmittel in ihren Einkaufswagen legte und anschließend den Markt über die Obstabteilung ohne zu bezahlen verließ. Dies zeigte sie im Anschluss bei der Polizeiinspektion Mellrichstadt an und übergab eine detailierte Beschreibung der noch unbekannten Ladendiebin. Als die 32-Jährige aus dem Nachbarlandkreis am Silvester-vormittag erneut den Laden betrat, konnte sie beobachtet und die Polizei informiert werden. In der folgenden Vernehmung bestritt sie zwar die Tat, konnte jedoch aufgrund zweifelsfrei identifiziert und überführt werden. Die Dame muss sich nun wegen Ladendiebstahls verantworten und erhielt ein Hausverbot im Markt.

Ruhestörung am Vormittag

Mellrichstadt. An Silvester, bereits gegen 09.00 Uhr, drehte ein 36jähriger in der Hauptstraße seine Musik so laut auf, dass sich die Nachbarn, obwohl sie versuchten dem Mann anzusprechen, nicht anders zu helfen wussten, als die Polizei zu verständigten. Die Streifenbesatzung konnte die Musik, trotz geschlossener Fenster bis auf die Straße hören. Er nach mehrfachen Klingeln öffnete der Mann die Türe und stellte die Musik ab. Der irrigen Meinung, dass er Musik so laut hören kann wie er will, folgt nun eine Anzeige wegen Ruhestörung.

 

 

Böller in Münzautomat geworfen

Mellrichstadt, Lkr. Rhön-Grabfeld: Zwei noch unbekannte Täter warfen in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen ca. 03:45 Uhr einen Böller in das Münzfach eines Waschautomaten in der Weimarer Straße 3. Dabei wurde der Automat so stark beschädigt, dass er außer Betrieb genommen werden musste. Da Hinweise auf die Täter vorliegen, dürften diese in naher Zukunft mit einem Besuch des Sachbearbeiters rechnen. Am Automat entstand nach bisherigen Erkenntnissen ein Sachschaden in Höhe von ca. 3000 Euro.

Autolack verkratzt

Ostheim, Lkr. Rhön-Grabfeld: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es zu einer Sachbeschädigung an einem BMW in der Wasunger Straße in Ostheim v.d.R. Dort hatte ein unbekannter Täter mittels eines spitzen Gegenstandes die linke Fahrzeugseite verkratzt und einen Sachschaden von ca. 1000 Euro hinterlassen.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei Mellrichstadt unter der 09776/806-0 entgegen.

Sonntag, 01.01.2023

Fahrt mit E-Skateboard

Ostheim, Lkr. Rhön-Grabfeld. Wenige Minuten nach Beginn des Jahres wurde in der Marktstraße in Ostheim ein 32jähriger Mann angetroffen, welcher mit seinem E-Skateboard unterwegs war und beim Erblicken der Streifenbesatzung von diesem abstieg. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass diese Art von Fahrzeug nicht für den Gebrauch auf öffentlichem Verkehrsgrund zugelassen ist. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt mindestens 25 km/h. Dadurch ist das Gefährt versicherungs-, steuer- und zulassungspflichtig und der Fahrer benötigt die Fahrerlaubnis der Klasse B. Da der 32jährige auch nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, muss er sich nun wegen den verschiedensten Verkehrsdelikten vor der Staatsanwaltschaft verantworten.

Feiernden auf der Straße angefahren

Mellrichstadt. Gegen 04.15 Uhr hielten sich in der Roßbachstraße mehrere Personen während einer Feier auf bzw. neben der Straße auf, als ein dunkler Pkw, möglicherweise ein VW Golf, mit Teilkennzeichen NES-AG ???, mit hoher Geschwindigkeit an den Personen vorbeifuhr. Hierbei wurde ein 17jähriger Mann an der rechten Hand erfasst und leicht verletzt. Hinweise zu dem möglichen Verursacher bitte an die PI Mellrichstadt, Tel.: 09776/8060.

Feiernde geraten in Streit

Ostheim/Rhön. Gegen 05.00 Uhr kam es auf einer Feier am Sportplatz in Ostheim zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Hierbei wurden drei Person leicht verletzt. Wie es zu den Verletzungen gekommen ist, wird sich bei den weiteren Ermittlungen ergeben. Eine Vielzahl der Feiernden waren erheblich alkoholisiert.

Wildunfälle

Übers Wochenende kam es zu vier Wildunfällen mit Rehen, wobei ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 6.000,– € entstand.

 

Pressebericht der PI Bad Brückenau vom 01.01.2022:

 

Ast fällt auf Fahrbahn

Lkr. Bad Kissingen, Gmd. Riedenberg

Ein 54-Jähriger befuhr am 31.12.2022 gegen 11:25 Uhr mit seinem Pkw die ST 2289 von Riedenberg in Richtung Oberbach, als plötzlich ein Ast aufgrund des starken Windes auf die Fahrbahn fiel. Diesen erfasste der 54-Jährige mit der Windschutzscheibe, welche daraufhin zu Bruch ging. Der Fahrzeugführer blieb unverletzt. An seinem Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von ca. 800 Euro.

Wildunfall mit Reh

Lkr. Bad Kissingen, Gmd. Wildflecken

In der „Neujahrsnacht“ befuhr eine 45-Jährige mit ihrem Pkw die KG 22 von Wildflecken in Richtung Oberwildflecken. Kurz vor dem Ortseingang von Oberwildflecken überquerte ein Reh die Fahrbahn, welches die 45-Jährige mit ihrem Pkw erfasste. Das Reh verendete an der Unfallstelle. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1000 Euro.

 

Pressebericht der PI Gerolzhofen
vom 31.12.2022 bis 01.01.2023
Brand einer Hecke
Grettstadt, Gemeindeteil Untereuerheim, Lkr. Schweinfurt
Zum Brand einer Hecke kam es am frühen Silvesterabend im Kirchenweg in
Untereuerheim. Dort hatte ein 11-jähriger Junge unter elterlicher Aufsicht
Feuerwerkskörper abgebrannt. Einer der Knallfrösche prallte dabei so unglücklich ab,
dass er die ca. 3 Meter hohe, trockene Hecke an einem Nachbargrundstück in Brand
setzte. Diese brannte auf ca. 5 Metern Länge ab und wurde schließlich durch die
örtliche, freiwillige Feuerwehr gelöscht. Es entstand ein Sachschaden von geschätzt
10.000 Euro. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

Pressebericht vom 01.01.2023
Bad Kissingen
Jugendlicher Ladendieb
Am frühen Samstagnachmittag wurde ein 14-Jähriger in einem Einkaufsmarkt in Bad Kissingen von einem Ladendetektiv beobachtet wie er eine Flasche hochprozentigen Alkohol entwendete. Der Jugendliche wurde anschließend durch die Polizei in Empfang genommen und an seine Eltern übergeben. Der 14-Jährige muss sich nun wegen Ladendiebstahl verantworten. Zudem wird das Jugendamt über den Vorfall in Kenntnis gesetzt.
Baumstamm ausgewichen und verunfallt
Am Samstagmorgen kam es auf der Staatsstraße 2292 zwischen Hausen und Kleinbrach zu einem Verkehrsunfall. Die 83-Jährige Fahrerin eines Pkw Opel nahm einen umgestürzten Baum zu spät wahr, wich diesem dann aus und stieß mit einem anderen Fahrzeug zusammen, welches dort zuvor zur Absicherung angehalten hatte. Dabei wurden beide Fahrzeuge beschädigt. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 4000,- €.
Erneut Kleidercontainer in Brand gesteckt
Am Samstagnachmittag wurden erneut zwei Altkleidercontainer des Roten Kreuz in der Kasernenstraße durch einen Unbekannten mit Feuerwerkskörpern in Brand gesteckt. Dabei wurden die Container vollständig zerstört. Der Brand musste durch die Feuerwehr Bad Kissingen gelöscht werden. Es entstand ein Sachschaden von ca. 2000,- €. Bereits am Vortag wurde ein Container in gleicher Weise beschädigt. Die Polizei Bad Kissingen nimmt sachdienliche Hinweise und mögliche Zeugenmeldungen unter Tel.-Nr.: 0971/7149-0 entgegen.
Hecke in Brand geraten
Am Samstagabend geriet durch eine fehlgeleitete Silvesterrakete die Hecke eines Anwesens im Dummentaler Weg in Brand. Der Brand musste durch die Feuerwehr Bad Kissingen gelöscht werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 50,- €.
Volltrunken in Polizeigewahrsam
Am Samstagabend musste durch eine Streife der Polizeiinspektion Bad Kissingen in der Würzburger Straße eine erhebliche alkoholisierte Frau in polizeilichen Schutzgewahrsam genommen werden. Mit einem Alkoholwert von ca. 2 Promille befand sich die Frau in einer hilflosen Lage.

Münnerstadt
Pkw beschädigt
Im Zeitraum vom 29.12.2022 bis zum 31.12.2022 wurde ein ordnungsgemäß geparkter Pkw durch einen Unbekannten beschädigt. Der beschädigte VW wurde auf einer Parkfläche in Windheim abgestellt. Ein bislang Unbekannter verkratzte die Beifahrertüre des geparkten Pkw. Ob es sich hierbei um eine vorsätzliche Tat oder ein Versehen gehandelt hat wird derzeit geprüft. Des Weiteren werden Ermittlungen hinsichtlich des Verursachers geführt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 500€. Wer Sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben kann wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Bad Kissingen unter der Tel.-Nr.: 0971/7149-0 in Verbindung zu setzen.
Verkehrsunfallflucht
Im Tatzeitraum Donnerstag 29.12.22 bis Samstag 31.12.22 wurde in der Bergstraße in Münnerstadt ein dort geparkter Pkw angefahren und beschädigt. Der unbekannte Verursacher entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Es entstand ein Sachschaden von ca. 1000,- €. Die Polizei Bad Kissingen nimmt sachdienliche Hinweise und mögliche Zeugenmeldungen unter Tel.-Nr.: 0971/7149-0 entgegen.

Pressebericht
vom 01.01.2023
Brandfälle in der Silvesternacht
Gerbrunn, Lkr. Wü – In den frühen Sonntagmorgenstunden, gegen 0:30 Uhr, wurde
ein brennender Mülleimer vor der Hauptschule Gerbrunn, in der Eichendorffstraße,
mitgeteilt. Ursächlich dürften abgebrannte Feuerwerkskörper sein.
Der Schaden wird auf ca. 300,- EUR beziffert.
Zeugen werden gebeten, sich an die Polizeiinspektion Würzburg-Land unter Tel.
0931/457-1630 zu melden.
Zell a. Main, Lkr. Wü – Am Sonntagmorgen, gegen 1:30 Uhr, gerieten in der
Austraße mehrere Mülltonnen in einem Holzunterstand in Brand. Durch die starke
Hitzeentwicklung wurde ein Wohnhaus sowie zwei vor dem Unterstand geparkte
Fahrzeuge beschädigt. Bislang sind keine Hinweise zur Brandursache bekannt.
Der Sachschaden wird auf ca. 20.000,- EUR beziffert.
Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Würzburg-Land unter Tel. 0931/457-1630.
Greußenheim, Lkr. Wü – Am Neujahrsmorgen, gegen 2:45 Uhr, geriet zunächst eine
Mülltonne in einem Carport in der Franz-Fleischer-Straße in Brand. Das Feuer griff im
weiteren Verlauf u.a. auf gelagerte Holzpaletten über. Auch ein dort geparkter Pkw
wurde durch die starke Hitzeentwicklung beschädigt. Beim Löschversuch zog sich ein
Bewohner leichte Verbrennungen an den Händen zu und wurde vorsorglich in ein
Krankenhaus verbracht.
Ursächlich für den Brand dürften falsch entsorgte Feuerwerksüberreste sein. Der
Sachschaden wird auf ca. 10.000 EUR geschätzt.
Streit eskaliert – Pfefferspray ins Gesicht gesprüht
Unterpleichfeld, Lkr. Wü – Zum Jahreswechsel, gegen 0:10 Uhr, kam es an der
Spielleite zunächst zu einer Streitigkeit zwischen einem 55-jährigen Mann und einer
50-jährigen Frau. Auslöser war wohl geäußerter Unmut über das Anzünden von
Silvesterraketen an der Örtlichkeit. Im weiteren Verlauf der Streitigkeit sprühte der
Mann seiner Kontrahentin Tierabwehrspray ins Gesicht. Die 50-jährige wurde mit
leichten Verletzungen durch den hinzugerufenen Rettungsdienst ambulant versorgt.
Gegen den 50-jährigen wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher
Körperverletzung eingeleitet.

Pressebericht ______________________________________________________________________
Sonntag, 1. Januar 2023
Verkehrsgeschehen
Am Samstag wurde der Polizeiinspektion Kitzingen ein Verkehrsunfall gemeldet.
Verkehrsunfälle
Anhänger macht sich selbstständig
Kitzingen – Am späten Samstagnachmittag fuhr ein 48-jähriger mit seinem Fahrzeuggespann, bestehend aus Pkw und Anhänger, auf der Staatsstraße 2271 von Kitzingen in Richtung Hörblach. Nach der Abzweigung nach Mainsondheim geriet der Anhänger aus unbekannter Ursache ins Schleudern. Dabei löste sich dieser von der Anhängerkupplung und kam im Graben zum Liegen. Das Heck des Anhängers ragte in die Fahrbahn. Es kam kurzzeitig zu leichten Verkehrsbehinderungen. Am Anhänger entstand Sachschaden in Höhe von ca. 4000,- EUR.
Diebstahl
Zweimal Kfz-Kennzeichen gestohlen
Obernbreit – In der Zeit vom 30.12.2022, 14:00 Uhr, bis 31.12.2022, 14:00 Uhr, wurden in Obernbreit, Enheimer Straße, an zwei Pkw jeweils die Kfz-Kennzeichen entwendet. Die beiden Pkw, ein weißer Ford Fiesta und ein grauer Seat, parkten zur Tatzeit ordnungsgemäß am Fahrbahnrand.
Eigentum
Einbruchsversuch in unbewohntes Haus
Großlangheim – In den frühen Morgenstunden des 31.12.2022, in der Zeit von 00:00 Uhr bis 05:00 Uhr, hebelte eine bislang unbekannte Person in der Kirchgasse in Großlangheim die Haustüre zu einem zur Zeit unbewohnten Einfamilienhaus auf. Hierbei entstand Sachschaden. Ob es zu einem Beuteschaden gekommen ist, bedarf weiterer Ermittlungen.
Sonstiges 97318 Kitzingen Tel: 09321/141-0 E-mail: Landwehrstraße18-22 Fax: 09321/141-169 pi.kitzingen@baypol.bayern.de

Erfolgreiche Vermisstensuche
Kitzingen – Am frühen Samstagnachmittag meldete ein 80-Jähriger seine demente Ehefrau vermisst. Das Ehepaar verbrachte seinen Urlaub in einer Ferienwohnung im Kitzinger Ortsteil Hohenfeld. Mit starken Suchmaßnahmen und mit Unterstützung der Feuerwehren Kitzingen und Hohenfeld, dem THW, des BRK sowie der Rettungshundestaffel konnte die 74-Jährige wohlbehalten auf dem Parkplatz eines örtlichen Supermarktes angetroffen und zu ihrem Ehemann zurückgebracht werden.
Müllcontainer gerät in Brand
Volkach – Am Neujahrstag, um 01:05 Uhr, wurde der Einsatzzentrale durch einen aufmerksamen 35-Jährigen der beginnende Brand eines Müllcontainers in der Sonnenstraße in Volkach gemeldet. Trotz des schnellen Eintreffens der Freiwilligen Feuerwehr Volkach gerieten weitere zwei Müllcontainer in Vollbrand. Weiterhin wurde durch die Strahlungshitze weitere Container in Mitleidenschaft gezogen. Insgesamt wurden fünf Müllcontainer beschädigt. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 500,- EUR. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass der Müllcontainer durch herabfallende Silvester-Raketenreste in Brand geriet.
Brandfall auf Balkon
Kitzingen – In der Silvesternacht, am 01.01.2023 um 00:29 Uhr, gerieten auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Kitzingen, Alte Burgstraße, ein Kühlschrank und ein Mülleimer in Brand. Die Freiwilligen Feuerwehren Kitzingen und Repperndorf löschten das Feuer. Bei der Begehung des Brandortes wurden auf dem Balkon die Reste eines Feuerwerkskörpers aufgefunden. Es entstand u.a. ein Fassadenschaden in Höhe von etwa 5000,- EUR.
Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Kitzingen unter der Telefonnummer 09321/141-0 entgegen.

Pressebericht vom 01.01.2023
Streitigkeiten und Körperverletzungen
Elfershausen, Lkr. Bad Kissingen: Weil ein auswärtiger Silvestergast Böller gegen ihre Hauswand geworfen habe, kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einer Bürgerin und dem Werfer. Zur Streitschlichtung und da nicht ganz klar war, ob an der Hausfassade durch den Böllerwurf Sachschaden entstanden ist, wurde die Polizei hinzugerufen. Nachdem an der Wand zunächst kein Schaden festgestellt werden konnte und der Werfer sich entschuldigte, konnten die Gemüter beruhigt werden und beide Parteien setzten den begonnenen Neujahrstag friedlich fort.
Hammelburg, Lkr. Bad Kissingen: Im Bereich des Marktplatzes sei es gegen Mitternacht aus einer Gruppe Jugendlicher heraus zu einem misslungenen Wurf eines Silvesterkrachers gekommen, welcher einem jungen Mann verdächtig nahe Richtung Beine gefallen sei. Der junge Mann hatte Glück. Er blieb unverletzt und auch seine Klamotten wurden nicht beschädigt. Die Gruppe Jugendlicher wurde durch die hinzugerufene Polizei eindringlich über die Gefahren und auch möglichen Konsequenzen des Zündens von Feuerwerkskörpern aufgeklärt und schließlich zum Zünden des Platzes an eine geeignetere Stelle verwiesen.
Knapp zwei Stunden später sei es auf einer Silvesterfeier zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Heranwachsenden gekommen, wobei einer vom anderen aufgrund einer zurückliegenden Streitigkeit angegangen und geschlagen worden sei. Durch einen unbeteiligten Gast seien die Streithähne getrennt worden, woraufhin sich der ungebetene Gast noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte von der Feier entfernt habe. Der Geschädigte erlitt bei der Auseinandersetzung unter anderem leichte Verletzungen im Gesicht. Auf den Schläger kommt nun eine Anzeige zu.
Hammelburg, OT Westheim, Lkr. Bad Kissingen: Als sie sich bei einer Silvesterfeier einer Personengruppe genähert haben, sei es in der Grenzstraße aus noch unerklärlichen Gründen zu einem Streitgespräch zwischen zwei jungen Damen und der Gruppe gekommen. Der Streit habe in
einer Handgreiflichkeit geendet, bei welcher die Damen gestoßen worden und daraufhin hingefallen seien. Eine der Damen habe sich hierbei leicht verletzt, weshalb im Anschluss die Polizei verständigt wurde. Angaben zu dem oder den Tätern konnten beide bislang nicht machen. Es wird um Mitteilung sachdienlicher Hinweise bei der PI Hammelburg unter 09732/9060 gebeten.
Wildunfall mit Reh
Wartmannsroth, Lkr. Bad Kissingen: Gegen Mittag erfasste eine 64-Jährige zwischen Diebach und Wartmannsroth ein junges Reh leicht mit ihrem Pkw, als dieses plötzlich die Fahrbahn querte. Am Pkw konnte nur eine kleine Delle im Bereich der Front festgestellt werden; das Reh war, vermutlich unverletzt, weitergerannt.
Beim Scheibe Säubern von der Fahrbahn abgekommen
Oberthulba, OT Frankenbrunn, Lkr. Bad Kissingen: Erheblichen Sachschaden verursachte ein 82-Jähriger kurz nach Jahreswechsel mit seinem Suzuki. Der Herr war von Hetzlos Richtung Frankenbrunn unterwegs, als er angefangen habe, während der Fahrt seine beschlagene Frontscheibe zu säubern. Am Ortseingang Frankenbrunn kam er aufgrund der Ablenkung nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Straßengraben und räumte Leitpfosten sowie zwei Verkehrszeichen ab. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 5.700 Euro geschätzt. Der Fahrer selbst blieb unverletzt. Sein Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Die begangene Verkehrsordnungswidrigkeit zieht ein Bußgeld nach sich.
Pressebericht
vom 01.01.2023
Kriminalitätsgeschehen
Körperverletzungen im Stadtgebiet
WÜRZBURG/INNENSTADT. Am Samstagabend kam es, gegen 17:30 Uhr, am
Bahnhofsvorplatz zu einem Körperverletzungsdelikt. Ein bislang unbekannter Täter, welcher
auf circa 35 Jahre geschätzt wird und dunkel gekleidet war, schlug einem 34-jährigen Mann
mit der Faust ins Gesicht. Dieser erlitt dadurch eine Platzwunde im Gesicht. Der Täter konnte
unerkannt flüchten.
WÜRZBURG/INNENSTADT. In der Silvesternacht kam es vor einem Restaurant in der
Elefantengasse, gegen 03:15 Uhr, zu einer Streitigkeit. Mindestens drei bislang unbekannte
Täter gerieten mit einem 18-jährigen Mann aneinander. Im Laufe dessen fiel der Geschädigte
auf den Boden und die Täter traten dort auf diesen ein. Der Geschädigte erlitt dadurch mehrere
Schürfwunden, sowie eine Platzwunde am Kopf. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung,
konnten die Täter nicht ermittelt werden.
Einer der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: circa 190 cm groß, etwa 20 Jahre alt,
kräftige Statur, kurze Haare und zu einem Zopf gebunden, Vollbart, grauer Pullover. Zu den
anderen Tätern liegen keine Beschreibungen vor.
Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt ermittelt wegen Körperverletzung und
gefährlicher Körperverletzung und bittet Zeugen, denen sachdienliche Hinweise zu den
Vorfällen möglich sind, sich unter der Tel-Nr. 0931/457-2210 mit der Polizeidienststelle
in Verbindung zu setzen.
Brand in WC-Anlage
WÜRZBURG/FRAUENLAND. Samstagnacht, gegen 03:30 Uhr, geriet ein Mülleimer in den
öffentlichen WC-Anlagen in der Skyline-Hill-Straße aus bislang unbekannter Ursache in Brand.
Hierdurch wurde der Boden und die Wand beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf circa
1.500 Euro.
Zeugen, welche sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der
Polizeiinspektion Würzburg-Stadt unter der Tel. 0931/457-2210 zu melden.
Pressebericht vom 01.01.2023
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Schüsse mit PTB Waffe aus Fahrzeug
WÜRZBURG/INNENSTADT. Am Samstagabend erreichte den Polizeinotruf, gegen 23:00
Uhr, eine Mitteilung über einen roten Pkw, welcher ohne Kennzeichen im Bereich der
Juliuspromenade unterwegs ist. Aus dem Fahrzeug würden weiterhin Schüsse aus einer PTBWaffe
abgegeben werden.
Das Fahrzeug, mit zwei Fahrzeuginsassen, konnte angetroffen und einer Kontrolle unterzogen
werden. Die beiden fehlenden Kennzeichen, sowie zwei Schreckschusspistolen und diverse
Munition, konnten im Fahrzeug aufgefunden werden. Die beiden Personen erwarten nun
diverse Anzeigen, unter anderem wegen einem Vergehen nach dem Waffengesetz.
Eventuell Geschädigte oder Zeugen von diesem Vorfall werden gebeten sich bei der
Polizeiinspektion Würzburg-Stadt unter der Telefonnummer 0931/457-2210 zu melden.
Verkehrsgeschehen
Fehlanzeige.

Pressebericht vom 01.01.2023
Betäubungsmittel in den Socken verstreckt
Bad Neustadt – Lkr. Rhön-Grabfeld: Im Morgengrauen des Neujahrstages haben Beamte der Polizeiinspektion Bad Neustadt Marihuana-Geruch bei einem jungen Mann festgestellt, der sich gerade zu Fuß auf dem Heimweg einer Silvester-Feier befand. Bei der Kontrolle fanden die Beamten dann Betäubungsmittel in der Socke des 34-jährigen Mannes versteckt. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Den Mann erwartet eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.
Zwei Männer in Disco zusammen geschlagen
Bad Neustadt – Lkr. Rhön-Grabfeld: Bei der Silvester-Feier in einer Diskothek in Bad Neustadt wurde einem 24-jährigen zunächst von einem unbekannten Täter mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Als der Geschädigte zu Boden ging, trat ein zweiter unbekannter Täter auf den jungen Mann ein. Der Geschädigte verlor durch die Gewaltanwendung mehrere Zähne und musste durch den Rettungsdienst in die Notaufnahme des Campus verbracht werden. Weiter hat auch ein 32-jähriger Bekannter des Opfers Schläge abbekommen, eine medizinische Versorgung war bei ihm jedoch nicht erforderlich. Noch vor Eintreffen der Polizei flüchteten die Täter mit unbekanntem Pkw von dem Tanzlokal.
Zeugen, welche sich ebenfalls in der Diskothek aufgehalten haben und Hinweise zu den zwei unbekannten Tätern machen können, werden gebeten, sich telefonisch unter der 09771 / 6060 bei der Polizeiinspektion Bad Neustadt zu melden.

Willkommen 2023 – Bilanz der unterfränkischen Polizei zur Silvesternacht

UNTERFRANKEN. Überwiegend friedlich und mit ausgelassenen Feiern ist Unterfranken in das neue Jahr gestartet. 345 Einsätze hat die Polizei Unterfranken in der Silvesternacht bewältigt, damit die Bürgerinnen und Bürger sicher ins neue Jahr feiern konnten. Überwiegend beschäftigten die Polizei Brände, Ruhestörungen und Streitigkeiten.

Zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei waren zum Jahreswechsel die Nacht über mit Streifenwagen unterwegs, um die insgesamt 345 Einsätze zu bewältigen, davon hatten 308 einen direkten Bezug zu Silvester. Damit liegt die Silvesternacht in der Gesamtzahl der Einsätze etwas über dem Niveau von 2020, dem letzten Jahreswechsel vor den Coronabeschränkungen, bei dem es zu 314 Einsätze gekommen war.

Auch wenn es insgesamt zu keinen größeren Zwischenfällen gekommen ist, so hatten die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst dennoch alle Hände voll zu tun. In ganz Unterfranken galt es insbesondere in den Stunden nach Mitternacht (kleinere) Brände, Ruhestörungen und Körperverletzungen aufzunehmen.

Brände in der Silvesternacht

Im Gauköningshofener Ortsteil Acholshausen (Lkr. Würzburg) ist beim Brand eines Carports ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich entstanden. Ein in dem Carport geparkter Pkw brannte wie auch der Carport komplett aus. In Elsenfeld (Lkr. Miltenberg) rückten über 40 Feuerwehrleute an, um ein Feuer in einer Garage abzulöschen. Die Flammen hatten auf zwei angrenzende Holzcarports übergegriffen. Der entstandene Sachschaden wird hier im unteren sechsstelligen Bereich liegen.

In Untereuerheim, einem Ortsteil von Grettstadt im Landkreis Schweinfurt, kam es am frühen Silvesterabend im Kirchenweg zum Brand einer Hecke. Dort hatte ein 11-jähriger Junge unter elterlicher Aufsicht Feuerwerkskörper abgebrannt. Einer der Knallfrösche prallte dabei so unglücklich ab, dass die rund drei Meter hohe, trockene Hecke des Nachbars Feuer fing. Diese brannte auf fünf Metern Länge ab und wurde schließlich durch die örtliche Freiwillige Feuerwehr gelöscht. Es entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro.

Eine Streife der Polizei Aschaffenburg ist gegen 01:30 Uhr auf einen Brand in einem Parkhaus aufmerksam geworden. Mehrere große Restmüllcontainer hatten in einem abgetrennten Vorraum aus ungeklärter Ursache Feuer gefangen und mussten durch die Feuerwehr gelöscht werden. Dichter Rauch zog bis in die Parkebenen und überzog die Fassade und einige geparkte Fahrzeuge mit einer Rußschicht. Eine Diskothek musste für die Dauer des Einsatzes kurzzeitig von der Polizei geräumt werden.

In ganz Unterfranken mussten Feuerwehr und Polizei immer wieder zu kleineren, häufig durch Feuerwerk ausgelösten Bränden ausrücken. Neben Bäumen oder Straßenlaternen wurden meist Mülltonnen beschädigt.

Unsachgemäßer Umgang mit Feuerwerk

Der vermutlich unsachgemäße Umgang mit professioneller Pyrotechnik führte am Würzburger Peterplatz zu mehreren beschädigten Fenstern eines Wohnhauses und einer benachbarten Kirche. Die derzeitigen Ermittlungen deuten auf die Verwendung einer Kugelbombe hin. Weitere größere Unfälle mit Feuerwerk blieben bei diesem Jahreswechsel erfreulicherweise aus und es gab nur leicht verletzte Personen.

Streitigkeiten und übermäßiger Alkoholkonsum

Auch in diesem Jahr gab es zahlreiche Streitigkeiten zu schlichten, die oftmals nach übermäßigem Konsum von Alkoholika in Körperverletzungen mündeten. So gerieten in Unterpleichfeld zum Jahreswechsel ein 55-jähriger Mann und eine 50-jährige Frau aneinander. Auslöser war wohl der geäußerte Unmut über das Anzünden von Silvesterraketen. Im weiteren Verlauf der Streitigkeit setzte der Mann Tierabwehrspray ein. Die 50-Jährige musste durch einen hinzugerufenen Rettungsdienst ambulant versorgt werden.

In der Würzburger Innenstadt kam es in der Silvesternacht vor einem Restaurant in der Elefantengasse gegen 03:15 Uhr zu einer Streitigkeit. Mindestens drei bislang unbekannte Täter gerieten mit einem 18-jährigen Mann aneinander. Im Laufe der Auseinandersetzung stürzte der junge Mann zu Boden und die Täter traten weiter auf ihn ein.

Wir bedanken uns bei allen, die friedlich ins neue Jahr gefeiert haben und wünschen für das Jahr 2023 nur das allerbeste!

 

Mehrere Fenster zerstört – Möglicherweise pyrotechnische Explosion

WÜRZBURG / INNENSTADT. Möglicherweise führte die Explosion einer pyrotechnischen Kugelbombe am Neujahrsmorgen zu Beschädigungen an mehreren Fenstern umliegender Gebäude. Die Schäden an den Wohnhäusern und einer Kirche werden sich auf einen unteren fünfstelligen Betrag belaufen.

Eine Anwohnerin am Peterplatz teilte der Polizei gegen 04:00 eine Art Explosion auf der Straße mit, durch die zwei Fenster in ihrer Wohnung beschädigt worden sind. Die ersten Ermittlungen durch die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt ergaben, dass möglicherweise eine Kugelbombe, wie sie für professionelles Feuerwerk verwendet wird, bei der Explosion eine derart große Druckwelle ausgelöst hatte, dass mehrere Fenster eines Wohnhauses am Peterplatz und der benachbarten Kirche Peter und Paul zerstört worden sind. Der Sachschaden wird dem Ermittlungsstand nach im unteren fünfstelligen Bereich liegen.

Zur Aufklärung der Tat sucht die Polizei auch nach Zeugen und nimmt Hinweise unter Tel. 0931/457-1732 entgegen.

 

Pressebericht der Polizeiinspektion Haßfurt vom 01.01.2023

Körperverletzung durch Rakete – Zeugen gesucht

Zeil am Main – Abt-Degen-Straße. In der Silvesternacht kam es gegen 00:45 Uhr zu einer vermeintlich fahrlässigen Körperverletzung zum Nachteil eines 6-jährigen Jungen. Bislang unbekannte Täter hatten zur Tatzeit im Bereich der Abt-Degen-Straße pyrotechnische Gegenstände nicht ordnungsgemäß abgefeuert. Eine der Raketen flog in Richtung einer Personengruppe, in welcher sich auch der sechs Jahre alte Junge befand. Die Rakete traf diesen am Kopf, woraufhin der Junge leichte Verbrennungen und Abschürfungen an der Stirn erlitt. Eine weitere Rakete schlug nur wenige Sekunden später in eine Fensterscheibe des ersten Obergeschosses eines Wohnanwesens ein, woraufhin die Verglasung der Fensterfront beschädigt wurde.

Der Junge konnte nach der ärztlichen Behandlung durch den eingetroffenen Notarzt an seine vor Ort befindlichen Eltern übergeben werden.

Zeugen, welche die Tat oder den Täter beobachten konnten oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich telefonisch mit der Polizeiinspektion Haßfurt, Tel. 09521/927-0, in Verbindung zu setzen.

 

Brandfälle in der Silvesternacht

Insgesamt wurden durch die Polizeiinspektion Haßfurt im Rahmen der Silvesternacht drei Brandfälle ohne Personenschäden aufgenommen.

In zwei Fällen wurden durch „Böllerreste“, welche offensichtlich zuvor nicht fachgerecht abgelöscht wurden, Müllbehältnisse in Brand gesetzt. Die Sachschäden belaufen sich hierbei auf 150,00 Euro und 500,00 Euro.

Zudem wurde eine „Dixi-Toilette“ durch daneben befindliche, ebenfalls nicht fachgerecht abgelöschte „Böllerreste“, in Brand gesetzt. Der Sachschaden an der „Dixi-Toilette“ beläuft sich auf ca. 600,00 Euro.

Brandfälle mit Personenschäden waren in der Silvesternacht nicht zu verzeichnen.

Die Polizeiinspektion Haßfurt bittet in allen Fällen um Zeugenhinweise unter Tel. 09521/927-0.

Pressebericht der Polizeiinspektion Schweinfurt vom 01.01.2023

 

Aus dem Stadtgebiet

Baustellendiebstahl
Schweinfurt, Geschwister-Scholl-Straße. Am Samstagnachmittag gegen 16.55 h fiel einer Streifenbesatzung eine Person auf, die vom Pausenhof der Goppelschule Richtung Geldersheimer Straße lief. Das Auffällige war, dass die Person gekantete Bleche auf der Schulter trug und beim Erblicken der Streife die Bleche in ein Gebüsch warf und die Laufrichtung schlagartig änderte. Der 59jährige Schweinfurter wurde daraufhin von der Streife angesprochen und kontrolliert. Anfangs versuchte er noch der Streifenbesatzung eine Lügengeschichte aufzutischen. Anhand der Tatsache, dass die Bleche jedoch noch original foliert waren, war der angebliche Fund im Müllcontainer als Ausrede enttarnt. Der 59jährige zeigte der Streife die Baustelle und die Palette von der er die neuen Bleche im Wert von 150 Euro wegnahm.
Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen Diebstahls.

Demo – Handy gestohlen
Schweinfurt, Stadtgalerie. Bereits am Freitag um 18.42 Uhr wurde in einem Elektronikfachmarkt in der Stadtgalerie in Schweinfurt ein Handy, Marke Samsung S 22 Ultra, schwarz im Wert von 1.239 Euro von einem bis dahin unbekannten Mann entwendet. Der Diebstahl wurde dann erst am Samstagmittag zur Anzeige gebracht.
Aufgrund umfangreicher Recherchen durch den aufnehmenden Polizeibeamten konnte ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Über den diensthabenden Jour-Staatsanwalt wurde ein richterlicher Beschluß zur Wohnungsdurchsuchung beantragt, der vom Jour-Richter bestätigt wurde. Bei der anschließenden Durchsuchung bei dem sichtlich überraschten Tatverdächtigen, konnte dann das Handy tatsächlich noch aufgefunden werden. Diesen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Ladendiebstahls.

Mehrere Trunkenheitsfahren in Stadt und Landkreis Schweinfurt

2 Pkw-Fahrer und 2 E-Scooter-Fahrer fuhren in den frühen Morgenstunden des neuen Jahres mit deutlich zu viel Alkohol mit ihren jeweiligen Fahrzeugen.
Ein 46jähriger Schweinfurter hatte 1,12 Promille. Er wurde bei Schnackenwerth kontrolliert und durfte auch seinen Führerschein gleich bei der Polizei abgeben.
Das gleiche Schicksal erwartete einen 23jährigen Üchtelhäuser, der in Hoppachshof kontrolliert wurde. Er hatte 1,16 Promille und durfte auch gleich seinen Führerschein bei der Polizei abgeben.
Ein 30jähriger Schweinfurter wurde auf der Maxbrücke mit seinem E-Scooter kontrolliert. Bei ihm wurden 1,26 Promille festgestellt. Einen Führerschein musste er nicht abgeben, weil er keinen besaß.
Alle 3 Fahrzeugführer erwartet ein Strafverfahren.
Ein 22jähriger Schweinfurter wurde am Oberndorfer Weiher in Schweinfurt mit 1,02 Promille kontrolliert. Ihn erwartet „nur“ ein Ordnungswidrigkeitenverfahren mit 500 Euro Geldbuße und 1 Monat Fahrverbot.

Silvestergeschehen in Stadt und Landkreis Schweinfurt

Gesprengte Briefkästen

In mindestens 3 der Polizei bekannt gewordenen Fällen wurden Briefkästen gesprengt.
In Ettleben wurde ein Briefkasten von bislang unbekannten Tätern durch Feuerwerk beschädigt. Der Schaden beträgt 15 Euro.
In Dittelbrunn in der Auenstraße wurde ein Briefkasten gesprengt und Teile davon flogen noch gegen eine Glasscheibe des Nachbarhauses. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 200 Euro.

Schreckschussrevolver in der Öffentlichkeit abgefeuert

Schweinfurt, Roßmarkt, sowie Gochsheim Lilienweg.
An beiden Örtlichkeiten feuerten jeweils ein 40jähriger Sennfelder und ein 20jähriger Schweinfurter eine Schreckschusswaffe aus der Menschenmenge heraus ab. Zum Glück feuerten sie in die Luft und es kam niemand zu Schaden.
Beide konnten – im Fall des 20jährigen erst nach kurzer Flucht – festgestellt, bzw. festgehalten werden. In beiden Fällen wurden die Waffen zur Einziehung beschlagnahmt. Beide hatten auch keinen kleinen Waffenschein, um die Waffen führen zu dürfen, was eine Straftat darstellt. Abfeuern in der Öffentlichkeit, bzw. außerhalb von Schießständen stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Beide müssen sich somit nun in einem Strafverfahren verantworten.

Mülltonnen- und Kleinbrände
In Stadt und Landkreis Schweinfurt kam es zu mehreren Mülltonnen und Kleinbränden, die aber alle äußerst glimpflich und ohne größere Schäden, wenn man von den einzelnen Mülltonnen absieht, vonstatten gingen.

Ruhestörungen
In Stadt und Landkreis Schweinfurt kam es natürlich zu Ruhestörungen, was jedoch größtenteils Feuerwerksbedingt war und demzufolge auch für die einzelnen Beschwerdeführer oftmals nicht zufriedenstellend gelöst werden konnte und in vielen Fällen ausgehalten werden musste.

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Silvesternacht aus Sicht der Schweinfurter Polizei alles in allem verhältnismäßig ruhig verlief und es zu keinen außergewöhnlichen Vorkommnissen kam.

 

Verkehrsgeschehen:

Angefahren und Abgehauen

Sennfeld, Am Rempertshag. Im Tatzeitraum von Freitag, 09.00 Uhr bis Samstag, 09.55 Uhr, wurde der gelbe Renault Twingo einer 24jährigen Sennfelderin von bislang unbekanntem Pkw angefahren.
Die 24jährige hatte ihren Pkw am Rempertshag in Sennfeld ordnungsgemäß geparkt. Als sie zu diesem zurückkam, musste sie einen Schaden am Kotflügel vorne und am Außenspiegel der Fahrerseite feststellen.
Der Schaden beträgt ca. 1.500 Euro.

Aus dem Landkreis

Alkohol macht Birne hohl

Sennfeld, Krautgasse / Schweizerstraße:
Am frühen Sonntagmorgen gegen 00.45 Uhr waren die Silvesterfeierlichkeiten noch in vollem Gange und viele Sennfelder befanden sich im Freien zum Böllern.
Ein 16jähriger warf einen Böller in Richtung eines 59jährigen. Dieser ging zu dem 16jährigen und gab diesem zu verstehen, dass er das unterlassen solle. Der 16jährige, der wie später festgestellt wurde mit 1,2 Promille bereits stark alkoholisiert war, reagierte sehr aggressiv und ging in solcher Art und Weise auf den 59jährigen zu.
Ein 42jähriger Schweinfurter bekam dies mit und ging sofort dazwischen und musste den 16jährigen aktiv wegschieben, da dieser sonst auf den 59jährigen losgegangen wäre.
Der 45jährige Vater des 16jährigen sah dies, ging auf den 42jährigen zu und schlug diesem unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Der 42jährige erlitt hierdurch eine Prellung im Kieferbereich, sowie eine Platzwunde an der linken Ober- und Unterlippe. Der 45jährige Schläger zog dann mit seinem aggressiven Sohn von dannen. Wie sich später herausstellte hatte der 45jährige mit 1,7 Promille ebenfalls gut dem Alkohol zugesprochen.
Bei Eintreffen der Polizei wurde der Sachverhalt aufgenommen und der 45jährige und sein 16jähriger Sohn angesprochen. Der 16jährige zeigte sich dann auch gegenüber der Polizei hochaggressiv. So musste die Identitätsfeststellung seiner Person mit unmittelbarem Zwang durchgeführt werden, indem er am Streifenwagen durch Festhalten fixiert wurde, um zu verhindern, dass er auf die Einsatzkräfte losgeht. Der 16jährige wurde dadurch noch aggressiver und schlug mit seinem Kopf mehrmals mit voller Wucht gegen den Streifenwagen und verursachte dadurch 2 Dellen am Fahrzeug. Der Kopf des 16jährigen blieb unbeschädigt. Ihn erwartet jetzt jedoch ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung am Dienstfahrzeug. Seinen Vater erwartet ein Strafverfahren wegen Körperverletzung.
Der 42jährige wurde zunächst zur Behandlung ins Leopoldina Krankenhaus gebracht. Man sieht wieder einmal deutlich, dass übermäßiger Alkoholkonsum die Aggressivität steigert und jegliche Hemmungen nimmt.

Verkehrsgeschehen:

Fehlanzeige

 

Pressebericht der Verkehrspolizeiinspektion Bamberg vom 01.01.2023

Verkehrsunfälle
Während der Fahrt eingenickt
A 73 / Breitengüßbach. In den frühen Morgenstunden des Neuen Jahres befuhr eine 57jährige Dame mit ihrem Opel die A73 auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Nürnberg. Kurz nach der Anschlussstelle Breitengüßbach-Süd schlief sie am Steuer ein, überquerte den linken Fahrstreifen und touchierte die Mittelschutzplanke. Anschließend wurde der Pkw nach rechts in den neben der Fahrbahn befindlichen Graben geschleudert. Die Dame klagte an der Unfallörtlichkeit über Nackenschmerzen und wurde durch den Rettungsdienst zum Zwecke einer näheren Kontrolle ins Klinikum Bamberg verbracht. Andere Verkehrsteilnehmer kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Der entstandene Gesamtschaden wird derzeit auf ca. 6.000 Euro geschätzt.

Sonstiges
Trinkfestigkeit überschätzt
Bamberg. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Bamberg in der Brennerstraße aufgrund seiner auffälligen Fahrweise auf einen männlichen Fahrradfahrer aufmerksam. Neben den zuvor beobachteten Schlangenlinien konnte sich der 23jährige aus dem Bamberger Osten bei der folgenden Kontrolle kaum auf den Beinen halten. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert in Höhe von 1,3 Promille. Aufgrund der geschilderten Ausfallerscheinungen wurde eine Blutentnahme angeordnet und die Weiterfahrt untersagt. Eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr ist nun die Folge

Pressebericht des PP Unterfranken vom 01.01.2023
16-Jähriger greift Rettungssanitäter und Polizisten an

BAD KISSINGEN. Bei dem Versuch, einem gestürzten und stark alkoholisierten 16-Jährigen zu helfen, sahen sich ein Rettungssanitäter und mehrere Polizisten plötzlich Angriffen des jungen Mannes ausgesetzt. Bei der anschließenden vorläufigen Festnahme leistete der Schüler schließlich erheblichen Widerstand. Nach einer Blutentnahme im Krankenhaus konnte er den Eltern übergeben werden.

Am frühen Sonntagvormittag ging gegen 04:00 Uhr bei der Polizei die Mitteilung über eine bewusstlose Person in der Landwehrstraße ein. Bei der Annäherung einer Streife der Polizeiinspektion Bad Kissingen stand der sehr stark alkoholisierte Jugendliche auf und versuchte wegzulaufen. Dabei stürzte er jedoch sofort wieder und zog sich eine Kopfplatzwunde zu. Als ein vor Ort befindlicher Rettungssanitäter die Wunde versorgen wollte, ging der 16-Jährige plötzlich mit zum Schlag erhobenen Händen auf einen der Polizeibeamten zu. Um den drohenden Angriff zu unterbinden, brachten die Beamten den Schüler zu Boden und fixierten ihn mit Handschellen. Dabei versuchte der Jugendliche mehrfach in Richtung Polizei und Rettungsdienst zu schlagen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ließ die Polizei in einem Krankenhaus eine Blutentnahme durchführen. Auf der Fahrt zur Blutentnahme beleidigte der 16-Jährige die Polizisten zusätzlich mit den verschiedensten Ausdrücken. Nachdem die Eltern des Schülers informierte werden konnten, übergab die Polizei ihn in ihre Obhut.

Ein bei dem Einsatz leicht verletzter Polizeibeamter konnte nach einer kurzen Behandlung im Krankenhaus seinen Dienst fortsetzen.

Pressebericht des PP Unterfranken vom 01.01.2023
Vergessene „Neujahrszigarre“ verhindert Dachstuhlbrand

KNETZGAU – OT WESTHEIM, LKR. HASSBERGE. Die vergessene „Neujahrszigarre“ bewahrte in der Silvesternacht einen 29-Jährigen vor dem Verlust seines im Umbau befindlichen Einfamilienhauses. Bei der ungeplanten Heimkehr entdeckte er kleine Flammen in einer neu errichteten Dachgaube. Die alarmierte Feuerwehr löschte den Brand, sodass nur geringer Sachschaden entstand.

Den Slogan „Rauchen schadet ihrer Gesundheit“ kennt sicherlich jeder, dass Rauchen jedoch auch vor dem Verlust des Eigenheimes schützen kann, erlebte in der Silvesternacht ein 29-jähriger Westheimer. Auf einer Silvesterfeier bemerkte er, dass die zum Ritual gewordene „Neujahrszigarre“ fehlte und ging daraufhin gegen 01:45 Uhr noch einmal nach Hause. In einer neu errichteten Dachgaube seines im Umbau befindlichen Einfamilienhauses sah er einen Feuerschein und alarmierte sofort die Feuerwehr. Die nur 200 Meter entfernte freiwillige Feuerwehr von Westheim hatte die Flammen schnell gelöscht und somit einen größeren Sachschaden verhindert.

Bei dem noch offenen Dachstuhl mit dem vielen trockenen Holz wäre es nur eine Frage der Zeit gewesen, bis aus dem kleinen Brand ein kompletter Dachstuhlbrand geworden wäre, der unter Umständen das gesamte Haus zerstört hätte. Die Brandursache ist derzeit zwar noch unklar, es liegt jedoch nahe, dass eine verirrte Silvesterrakete den Brand ausgelöst haben könnte.

Insgesamt befanden sich die Feuerwehren aus Haßfurt, Eschenau, Unterschwappach, Knetzgau, Westheim und Hainert mit rund 70 Einsatzkräften vor Ort.

 

 

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