Die Temperaturen sinken, es wird nass, frostig und oft auch glatt – ja, der Winter hat nicht nur schöne Seiten. Besonders für Obdachlose beginnt jetzt die härteste Jahreszeit. Sie haben keine Wohnung, um sich warmzuhalten, oft nur dünne Kleidung und kaum bis gar kein Geld. Das Leben auf der Straße ist für sie deshalb im Winter besonders gefährlich und kann im schlimmsten Fall zum Tod durch Erfrierung führen. Um das zu verhindern, gibt es verschiedene Wege Obdachlosen Hilfe anzubieten. Emily aus der Redaktion hat sich mal schlau gemacht, welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt. Was sollte man tun, wenn man einen Obdachlosen auf der Straße schlafen sieht?
In vielen Städten, darunter auch Schweinfurt, gibt es sogenannte Gabenzäune. Was hat es damit auf sich?
Was könnte man obdachlosen Menschen denn direkt geben, wenn man sie auf der Straße entdeckt?
Gibt es noch weitere Alternativen?
Vielen Dank für die Informationen, Emily.
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