Heiligabend steht vor der Tür. Gemütliches Beisammensein mit der ganzen Familie, festlich geschmückte Christbäume, vielleicht ein Besuch in der Kirche, Geschenke und Schlemmen bis zum Abwinken – das beschreibt Weihnachten in vielen deutschen Haushalten. Aber es wird längst nicht überall gleich gefeiert. Wie man so schön sagt: Andere Länder, andere Sitten. Unsere Kollegin Emily Grießmann aus der Redaktion hat sich mal mit den ausgefallensten, lustigsten und verrücktesten Weihnachtsbräuchen weltweit beschäftigt. Einen etwas vulgären Weihnachtsbrauch gibt es zum Beispiel in Spanien:
Nicht alle Nationen feiern nur am 24. Oder 25. Dezember Weihnachten. So zum Beispiel auch Mexiko:
Die USA sind für eine Weihnachtszeit der Superlative bekannt, vor allem was Dekoration angeht. Etwas ganz Besonderes ist hierbei die sogenannte „Christmas Pickle“:
Die meisten, die an Weihnachten den Gottesdienst in der Kirche besuchen, fahren mit dem Auto dorthin. Man könnte es aber auch so machen wie die Menschen in südamerikanischen Venezuela:
Wenn Sie an Weihnachten plötzlich Tiere sprechen hören, haben sie entweder zu viel Glühwein getrunken oder sie leben in Polen:
Haben Sie schon mal etwas von der Weihnachtspolizei gehört? Vor dem isländischen Pendant zum Knecht Ruprecht sollte man sich in Acht nehmen:
Und was eignet sich bei kaltem Winterwetter wohl besser als Wärme? Das haben sich wohl auch die Bewohner Finnlands gedacht:
Die Iren hingegen scheinen der Kälte viel abzugewinnen:
Auf der Südhalbkugel herrscht an Weihnachten Sommer. Da wäre das sicher erfrischend. Emily, wie wird denn eigentlich in afrikanischen Ländern Weihnachten gefeiert?
Vielen Dank, Emily. Vielleicht haben Sie nun einige neue Ideen für Bräuche, die Sie an Weihnachten mal ausprobieren wollen.
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