l. n. r.: Sandro Kirchner (Staatssekretär, MdL), Michael Lang (Geschäftsführer Heiligenfeld Kliniken), Birgit Winzek (Geschäftsführerin Heiligenfeld Kliniken), Klaus Holetschek (Gesundheitsminister), Jörg Ziegler (Ärztlicher Direktor Heiligenfeld Kliniken). Foto: Heiligenfeld GmbH

Bad Kissingen – Am Donnerstag, dem 8. Dezember 2022 hat der Bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek die Heiligenfeld Kliniken in Bad Kissingen besucht. Im Rahmen seines Aufenthaltes stellten Michael Lang (Geschäftsführer), Birgit Winzek (Geschäftsführerin) und Dr. Jörg Ziegler (Ärztlicher Direktor) Klaus Holetschek das Unternehmen mit seiner Geschichte und Entwicklungen vor. Seit über 32 Jahren betreibt das Familienunternehmen Kliniken mit dem Schwerpunkt psychosomatische Krankenhausbehandlung. Aktuell werden insgesamt 894 stationäre Behandlungsplätze vorgehalten, 834 davon in Bayern.

Während des Besuchs informierte sich Klaus Holetschek unter anderem über die Versorgungsicherung im psychosomatischen Bereich. Neben der integrierten psychosomatischen Versorgung sprachen Holetschek, Lang, Winzek und Ziegler über die Erweiterung der Heiligenfeld Klinken in Bad Wörishofen mit 66 Betten für psychosomatische Krankenhausbehandlung sowie über die Erweiterung der Fachklinik Heiligenfeld am Standort Bad Kissingen um 28 Planbetten. Das vielfach ausgezeichnete Familienunternehmen mit Sitz in Bad Kissingen stellte Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister außerdem die gelebte Verbindung aus Therapievielfalt, Werteorientierung und Ganzheitlichkeit vor. Thema war auch der verstärkte therapeutische psychosomatische Bedarf von Kindern und Jugendlichen. In der Heiligenfeld Klinik Waldmünchen können dank der besonderen Ausstattung nicht nur junge Patienten therapiert werden, sondern auch das ganze Familiensystem.
Gesprochen wurde zwischen Gesundheitsminister Holetschek und der Geschäftsführung der Heiligenfeld Kliniken außerdem über die Zukunft privater Trägerschaft. Man war sich einig, dass ein Unterschied zwischen kapitalorientierten Strukturen und persönlichem Engagement zu sehen ist.
Vernetzung der Strukturen als gemeinsames Interesse
Gemeinsames Interesse der Gesprächspartner besteht bezüglich der Vernetzung der Strukturen im Gesundheitswesen. Die Heiligenfeld Kliniken hatten dies früh durch die Initiierung eines regionalen psychosomatischen Versorgungsnetzwerkes verfolgt. Seit 2021 beteiligen sie sich mit ihren Kliniken an dem vom Freistaat Bayern geförderten Forschungs-Pilotprojekt „Digitales Reha-/TI-Konsil“ mit dem Ziel, Reha-Einrichtungen durch die Anbindung an die Telematikinfrastruktur fit für die Zukunft zu machen.
Die Heiligenfeld Kliniken sind ein wachsendes Unternehmen. Neben den Erweiterungen in Waldmünchen und Bad Kissingen, ist die Heiligenfeld Klinik Bad Wörishofen mit 66 Betten für psychosomatische Krankenhausbehandlung direkt am Kurpark entstanden. An diesem Standort wird ergänzend zum Heiligenfelder Therapiekonzept, das gleichermaßen Körper, Geist und Seele berücksichtigt, die Naturtherapie ein Schwerpunkt sein. Das Mitarbeiterteam von Heiligenfeld setzt sich in allen Bereichen für die Patienten und deren Heilungsprozess ein, mit dem Ziel, wieder ein gesundes, lebenswertes und selbstbestimmtes Leben führen zu können.
Am Freitag, dem 16. Dezember 2022 wird der Gesundheitsminister Klaus Holetschek an der offiziellen Eröffnung der Heiligenfeld Klinik Bad Wörishofen ein Grußwort sprechen.

Quelle: Heiligenfeld GmbH

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