Foto: Florian Körblein, Feuerwehr Schweinfurt

Kellerbrand sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr
Schweinfurt – In der Nacht zum Donnerstag brach aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer in einem Keller in der Euerbacher Straße aus. Als der Brand um 01:30 Uhr entdeckt wurde, alarmierte die Integrierte Leitstelle den Löschzug der Ständigen Wache sowie die Freiwillige Feuerwehr Schweinfurt.
Beim Eintreffen der ersten Löscheinheiten schlugen Flammen aus einem Kellerfenster und mehrere Bewohner riefen auf den Balkonen um Hilfe. Diese konnten sofort durch den Einsatz von tragbaren Leitern gerettet werden. Aufgrund der Lage vor Ort wurde die Alarmstufe auf Brand 4 erhöht und damit zusätzlich die Feuerwehr Niederwerrn, weitere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Schweinfurt sowie die Werkfeuerwehr ZF Friedrichshafen AG alarmiert.
Im weiteren Verlauf musste sowohl das betroffene als auch das angrenzende Gebäude für die Dauer der Löschmaßnahmen geräumt werden. Der Brand konnte letztendlich durch jeweils ein Rohr im Innen- und Außenangriff gelöscht werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und einer geplatzten Hauptwasserleitung ist das Brandobjekt derzeit nicht bewohnbar, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Von den 20 Bewohnern wurde lediglich eine Person leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehren waren mit insgesamt 47 Einsatzkräften vor Ort, der Rettungsdienst mit fünf Rettungswagen, einem Notarztfahrzeug sowie dem Einsatzleiter Rettungsdienst im Einsatz.
Zur Schadenshöhe und Brandursache kann aus ermittlungstechnischen Gründen derzeit keine Aussage getroffen werden.

Quelle: Stadt SCHWEINFURT


SCHWEINFURT. Bei einem Brand in der Nacht zum Donnerstag wurde eine Person leicht verletzt. Das Mehrfamilienhaus war in der Folge nicht mehr bewohnbar. Die Kriminalpolizei Schweinfurt hat noch vor Ort die Ermittlungen übernommen.
Dem aktuellen Sachstand nach ist das Feuer in einem Kellerabteil des Mehrfamilienhauses in der Euerbacher Straße gegen 01:30 Uhr ausgebrochen. Nach Eingang der ersten Mitteilungwaren die örtlichen Feuerwehren aus Schweinfurt und Niederwerrn sowie die Werksfeuerwehr einer naheliegenden Firma mit rund 50 Mann schnell vor Ort. Neben den Löscharbeiten kümmerten sie sich insbesondere um die Evakuierung der rund 20 Hausbewohner.
Durch den Rettungsdienst musste eine Person, der eine Rauchgasintoxikation erlitten hatte, in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht werden. Das Mehrfamilienhaus selbst war nicht mehr bewohnbar. Für die restlichen Bewohner wurden Ausweichunterkünfte organisiert.
Die Kriminalpolizei Schweinfurt hat noch vor Ort ihre Ermittlungen übernommen und versucht nun, neben der Schadenshöhe auch die genaue Brandursache zu klären.

Quelle: Polizei

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