Spatenstich der Einfeldsporthalle des TSV Stadtlauringen: (v.l.n.r.) Jonas Alber, Manfred Grill, René Schäd, Jürgen Bergmann, Friedel Heckenlauer, Sabine Laubender, Manfred Dietz, Matthias Lorz und Mitarbeiter.

Sportstätten sind nicht nur zur sportlichen Bewegung da, sondern dienen auch dem sozialen Miteinander. Ziel ist es körperliche Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Die Baumaßnahme der geplanten Einfeldsporthalle des Marktes Stadtlauringen setzt genau diese Ziele um und wird daher auch von der Regierung von Unterfranken mit rund zweieinhalb Millionen Euro bezuschusst. Das entspricht 90 Prozent der Gesamtkosten. Die übrigen Kosten trägt die Marktgemeinde.
Nach Abrissmaßnahmen im Frühjahr und den Anfang Oktober abgeschlossenen archäologischen Voruntersuchungen ist das 600 Quadratmeter große Grundstück nun freigegeben für den Neubau. Die Firma PW Bau aus Schweinfurt mit Sitz in Stadtlauringen erhielt bei der Vergabe der Rohbauarbeiten den Zuschlag und so können Matthias Lorz und seine Mitarbeiter mit dem Bodenaushub beginnen. Beim offiziellen Spatenstich stehen die Bagger schon bereit und Architekt Jürgen Bergmann erläutert Bürgermeister Friedel Heckenlauer noch einmal, wo das Fundament verlaufen wird. „Mit dem Architekturbüro Bergmann haben wir sehr kompetente Planungspartner an unserer Seite“, lobte der Bürgermeister den Architekten und seine Kollegin Frau Laubender.
Ebenfalls beim Spatenstich waren von der Marktgemeinde Geschäftsleiter René Schäd, Bauamtsleiter Manfred Grill und dessen Nachfolger Jonas Alber dabei. „Ich wünsche uns allen einen erfolgreichen und reibungslosen Ablauf der Baumaßnahme und dass alle Beteiligten auch weiterhin so gut zusammenarbeiten“, eröffnete Friedel Heckenlauer die Baustelle.

Quelle: Markt Stadtlauringen

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