Anhaltende Trockenheit birgt zu große Gefahren
Aus Sicherheitsgründen findet das große Abschlussfeuerwerk am Sonntag, 31. Juli, nicht statt.

Das sonnige und schöne Wetter war geradezu wünschenswert für ein erfolgreiches Rakoczy-Fest 2022, bringt allerdings auch Nachteile mit sich.

„Das Amt für ländliche Entwicklung hat eine außergewöhnliche Trockenheit festgestellt. Wir sind umgeben von einem einzigartigen Stadtwald. Da haben wir eine besondere Verantwortung. Wir hofften, dass sich durch den vorhergesagten Regen eine Besserung eintritt. Dem war nicht so. Zum Stand jetzt ist auch nicht sicher eine wesentliche Besserung zu erwarten.
Wir wollen nicht mit einem schönen Rakoczyabend einschlafen und mit einem Waldbrand aufwachen.
Hoffentlich haben wir nächstes Jahr günstigere klimatische Bedingungen. Trotzdem freuen wir uns jetzt auf ein friedliches und fröhliches Fest“, erklären Dr. Dirk Vogel, Oberbürgermeister der Stadt Bad Kissingen, und Sylvie Thormann, Geschäftsführerin und Kurdirektorin der Bayer. Staatsbad Bad Kissingen GmbH.
Aus behördlicher Sicht sei die Brandgefahr und das damit verbundene Risiko aufgrund der anhaltenden Trockenheit zu groß. Die Entscheidung der Stadt Bad Kissingen und der Bayer. Staatsbad Bad Kissingen GmbH dient ausschließlich dem Schutz der Natur und der Besucher*innen sowie den Mitwirkenden.
Auf alle anderen Programmpunkte können sich die Gäste weiterhin wie geplant freuen und in ausgelassener Stimmung am Stadtfest feiern.
Weitere Informationen sind unter www.badkissingen.de/rakoczy-fest abrufbar.

Quelle: Stadt Bad Kissingen

Werbung
Vorheriger ArtikelEbern: BRK-Testzentrum schließt
Nächster ArtikelBad Neustadt: Ordensangelegenheiten – Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste