Foto: Indre Leikert

Weiterbildung in Theorie und Praxis
Der technische Fortschritt in der Medizin ist rasant. Neue Techniken und hochentwickeltes Instrumentarium ermöglichen heute Eingriffe und Operationen, die so vor Jahren noch undenkbar gewesen sind. Wichtig ist deshalb die Aus- und Weiterbildung des Personals, damit diese neuen Techniken im OP-Alltag sicher angewandt werden können. Aus diesem Grund fand letzte Woche der 2. Schweinfurter Trauma Workshop für Ärzte und OP- Personal am Leopoldina-Krankenhaus statt. Die Veranstaltung für krankenhauseigenes Personal aber auch für externe Interessierte wurde unter Beteiligung eines Medizinprodukteherstellersdurchgeführt. Neben einem theoretischen Teil mit Vorträgen, Fallbeispielen und viel Zeit für fachliche Diskussionen lag der Schwerpunkt auf einem praktischen Workshop. An 20. Arbeitsplätzen konnten sich die in Ausbildung befindliche Mediziner und das OP-Personal mit ihren erfahrenen Kolleginnen und Kollegen austauschen und ihre Fertigkeiten praktisch erweitern. Dr. med. Matthias Blanke, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am Leopoldina-Krankenhaus, zieht eine positive Bilanz: „Die Möglichkeit die neuesten Operationstechniken und -verfahren an speziellen Humanpräparaten unter realen Bedingungen durchzuführen wurde gut angenommen und ist unschätzbar, um Fähigkeiten für den Alltag zu verbessen.“

Quelle: Leopoldina Krankenhaus der Stadt Schweinfurt GmbH

Werbung
Vorheriger ArtikelRhön-Grabfeld: Wasserentnahme aus Bächen und Flüssen grundsätzlich verboten
Nächster ArtikelBad Kissingen: ERFOLGREICHER ABSCHLUSS DES KISSINGER SOMMERS 2022