Bild: Helios Servicegesellschaft Süd GmbH
Die zentrale Notaufnahme im Helios St. Elisabeth-Krankenhaus ist Anlaufstelle für Menschen mit Verletzungen und Erkrankungen, die sofort medizinisch versorgt werden müssen. Für die Mitarbeiter:innen dieser Notaufnahme bedeutet das, 24 Stunden am Tag an sieben Tagen in der Woche einsatzbereit zu sein, um gewährleisten zu können, dass alle Patientinnen und Patienten bedarfsgerecht und zeitnah behandelt werden können. Denn die Arbeit in einer Notaufnahme heißt: Jeden Tag Leben retten.
Im vergangenen Jahr ist Ulf Reichenbach, ehemaliger medizinischer Leiter der ZNA, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet worden. Mit MUDr. Jakub Jezek konnte die Stelle nun erfreulicherweise neu besetzt werden. Hr. Jezek ist ausgebildeter Notarzt sowie Schmerztherapeut und kam im Mai vom Elbe-Elster Klinikum Herzberg als Oberarzt der Chirurgischen Abteilung nach Bad Kissingen. Darüber hinaus verfügt er über Kompetenzen in der „Klinischen Akut- und Notfallmedizin“, die 2018 vom Deutschen Ärztetag eingeführt worden ist. Diese wichtige Weiterbildung sichert die Qualität einer Notaufnahme, denn neben der Erstdiagnostik und initialen Behandlung von Notfallpatienten werden die interdisziplinäre Zusammenarbeit geschult.
„Besonders begeistert bin ich von der Professionalität und dem täglichen Engagement meiner Mitarbeitenden aus der Notfallpflege“, so Jezek auf die Frage, was ihm in Bad Kissingen besonders gut gefalle.
Ein Tag in einer zentralen Notaufnahme kann dabei sehr fordernd und kräftezehrend sein. Denn die meisten Patienten, die kommen, müssen dringend behandelt werden. Nicht selten ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit diversen Fachabteilungen nötig, um das Beschwerdebild der Patienten bedarfsgerecht zu versorgen. Dennoch liebt Jezek seinen Beruf. „Die Vielfältigkeit meiner Arbeit mit einem multidisziplinären Team begeistert mich“, so Jezek. „Die Diagnose und effiziente Behandlung teils lebensbedrohlicher Krankheiten und Unfälle sind elementar in der medizinischen Erstversorgung. Diesem breiten Spektrum an Patienten zu helfen ist mir ein großes Anliegen.“
Die zentrale Notaufnahme im Helios St. Elisabeth-Krankenhaus Bad Kissingen ist rund um die Uhr für Notfälle jeglicher Art geöffnet. Erreichbar ist sie unter Tel. 0971 805 4000. Für besonders schwerwiegende und dringliche Notfälle sollte sofort ein Rettungswagen über die Tel. 112 verständigt werden.
Bildunterschrift: das Team der zentralen Notaufnahme
Foto: Ozan Kuhn
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Das Helios Bildungszentrum Bad Kissingen wurde 1952 von den Ordensschwestern am St. Elisabeth-Krankenhaus als Krankenpflegeschule des Hauses ins Leben gerufen. In der 66-jährigen Geschichte des Hauses, haben bereits mehrere hundert junge Frauen und Männer die dreijährige Ausbildung zur Krankenpflegerin/ zum Krankenpfleger absolviert. Zurzeit besuchen insgesamt 54 Schülerinnen und Schüler die drei Kurse des Helios Bildungszentrums.

Das Helios St. Elisabeth-Krankenhaus Bad Kissingen mit seinen zehn Fach- und zwei Belegabteilungen und die Helios OrthoClinic Hammelburg mit dem Schwerpunkt Orthopädie verfügen zusammen über 275 Betten, in denen rund 550 Mitarbeiter jährlich etwa 14.000 Patienten versorgen.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.
In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.
Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.
Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.
Quelle: Helios St. Elisabeth-Krankenhaus Bad Kissingen
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