Die Uni Würzburg hat im vergangenen Herbst eine Studie zu Corona-Infektionen mit Kindergärten und Kitas gestartet. Nun liegen drei Ergebnisse vor und bringen erfreuliche Nachrichten für alle Familien mit sich. Das erste Ergebnis: Eine erfolgreiche Überwachung der Infektionen ist möglich. Das zweite Ergebnis: In der zweiten Welle war das Infektionsgeschehen mit dem Corona-Virus in den Kitas relativ gering. Das dritte wichtige Ergebnis: Alle Kinder und Betreuer müssen regelmäßig getestet werden, um einen Schutzschirm aufzubauen. Dazu Oliver Kurzai, Mitverantwortlicher der Studie:
Das klingt vielversprechend. Sie sind aber noch lange nicht am Ende mit Ihrer Studie. Wie geht es weiter?
Alle Familien und gerade die Kinder können Hoffnung schöpfen, denn die Ergebnisse bringen erfreuliche Nachrichten mit sich. Es kann ein Schutzschirm durch regelmäßige Testungen erstellt werden.  Die Familien und Kinder hatten in den letzten Monaten eine erhebliche Belastung zu tragen. Welche Motivation hat Professor Dr. med. Oliver Kurzai zu dieser Studie bewegt:
Es gibt ein großes Ziel von dieser Studie, dass die Familien und auch die Bürgermeister in jeder Stadt freuen kann.
Da schlägt doch jedes Elternherz ein bisschen höher. Mit diesen Ergebnissen und einem Konzept für alle Kitas könnte der Spuk der Kita-Schließungen endlich zu Ende sein.