Aus der Stadt Schweinfurt

Vandalen im Garten
Im Tatzeitraum vom frühen Samstagabend bis Sonntagmorgen wurde von bislang unbekannten Tätern in einem Anwesen in der Rudolfstraße in Schweinfurt ein Meerschweinchenkäfig und 10 Blumenkübel beschädigt. Der Sachschaden beträgt ca. 70 Euro.

Angefahren und abgehauen
Im Tatzeitraum von Samstag 10 Uhr bis 20 Uhr wurde in der Merckstraße ein blauer VW Polo von bislang unbekanntem Pkw angefahren. An dem Polo entstanden Kratzspuren an der linken Seite und eine Delle oberhalb des linken vorderen Radkastens. Der Schaden beträgt ca. 1.000,– Euro. Der Verursacher entfernte sich, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Die Ermittlungen zur Identifizierung des Fluchtfahrzeuges laufen aufgrund der vorhandenen Spurenlage auf Hochtouren.

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E-Scooter im Drogenrausch gefahren
Am späten Samstagabend wurde ein 27jähriger Schweinfurter mit einem E-Scooter in der Schrammstraße einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei wurde zunächst festgestellt, dass der E-Scooter nicht zugelassen und auch gar nicht zulassungsfähig wäre. Des Weiteren konnten bei dem Fahrer drogentypische Auffälligkeiten festgestellt werden. Ein Drogenvortest verlief positiv auf THC (Haschisch oder Marihuana). Aufgrund dessen wurde eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt. Den 27jährigen erwartet nun ein Strafverfahren nach dem Pflichtversicherungsgesetz, sowie Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen der nichtvorhandenen Zulassung des E-Scooters und je nach Ausgang der Blutentnahme wegen Fahrens unter Drogeneinfluss.

Rentweinsdorf, Lkr. Hassberge: Am Ostersonntag, gegen 10:00 Uhr, konnte durch einen Zeugen beobachtet werden, wie ein Unbekannter am Rentweinsdorfer See mit mehreren selbstgebauten Angeln unbefugt der Fischerei nachging. Der Unbekannte ergriff die Flucht, nachdem er vom
rechtmäßigen Pächter des Gewässers zur Rede gestellt wurde. Auch die eingesetzte Streifenbesatzung der Polizei Ebern, konnte den Täter nicht mehr ausfindig machen.
Vom Täter fehlt aktuell jede Spur. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ebern unter der Telefonnummer 09531/924-0 zu melden.

Bad Kissingen
Handy aus Handtasche gestohlen
Am Sonntagabend gegen 18:00 Uhr betrat eine männliche Person eine Apotheke in der Von-Hessing-Straße, um dort Insulin-Spritzen zu erwerben. In diesem Zusammen-hang wurde der Mann kurzzeitig in die Warenannahme gebeten. Diese Gelegenheit wurde scheinbar genutzt, um aus der Handtasche einer Angestellten das darin befind-liche Smartphone zu entwenden. Da der Diebstahl erst einige Zeit später bemerkt wurde, konnte der Täter unerkannt die Apotheke verlassen.
Durch die Geschädigte wird der Tatverdächtige wie folgt beschrieben:
Dieser ist ca. 40 bis 50 Jahre alt, ca. 1,85 Meter groß, schlank, hellhäutig, hatte auffäl-lige Mundfalten, kurzes dunkelblondes, krauses Haar und hatte am linken Arm eine Tätowierung. Zudem sprach die Person fließend Russisch und gebrochen Englisch.
Wer hat zwischen 18:00 Uhr und 19:00 Uhr eine auf die Beschreibung passende Per-son im unmittelbaren Umfeld der Apotheke gesehen und kann sachdienliche Hinweise geben? Die Polizeiinspektion Bad Kissingen nimmt diese unter der Tel.-Nr.: 0971/7149-0 entgegen.

Münnerstadt
Wildunfall mit Reh
Am Sonntagmorgen gegen 05:45 Uhr ereignete sich zwischen Bad Bocklet und Burg-hausen auf der Kreisstraße KG 20 ein Wildunfall mit einem kreuzenden Reh. Dieses wurde durch das Fahrzeug frontal erfasst und durch den Aufprall getötet. Am Pkw Opel entstand ein Sachschaden von ca. 1500 Euro.

Tunerszene aufs Korn genommen:
Gleich in zwei Fällen wurden im Dienstbereich der PI Gerolzhofen „frisierte“ Pkw zu einer ganzheitlichen Kontrolle angehalten. So stellten die Beamten am 10.04.2020 um 17.05 Uhr in Unterspiesheim einen 21 Jahre alten VW Golf fest, dessen Fahrwerk viel zu tief eingestellt war. Für das „sportliche Motorengeräusch“ des Autos waren der unzulässige Luftfilter und der leer geräumte Auspuff verantwortlich. Weitere Veränderungen an diesem Pkw werden aufgrund der Vielzahl durch den TÜV festgestellt werden müssen, dorthin wird der Pkw vorgefahren.
Am 11.04.2020 um 20.30 Uhr machte auch ein Pkw Audi TT in Gerolzhofen die Polizeibeamten aufmerksam, nachdem der Eigentümer einen nicht zugelassenen Klappenauspuff angebaut hatte. Das Auspuffgeräusch war viel zu laut.
Beide Pkw-Führer im Alter von 37 und 39 Jahren erwartet ein Bußgeld und Punkte auf dem Konto in Flensburg.

Kleinbrand im Wohnstift:
Die 81jährige Bewohnerin einer Wohnung hatte am Ostersonntagmittag nach dem Kochen ein Geschirrtuch auf dem Herd liegen lassen, welches durch die Hitzeeinwirkung eingebrannt war und den Brandmelder auslöste.
Eine 56jährige Altenpflegerin des Heimes überprüfte die Wohnung und erkannte die Situation richtig. Sie nahm das Baumwolltuch und löschte es in der Spüle der Küche. Durch die Brandgase erlitt sie jedoch eine leichte Rauchgasvergiftung weswegen sie medizinisch ambulant versorgt wurde.
Die schnell angerückte Gerolzhöfer Feuerwehr musste nicht mehr eingreifen.

Der Polizeiinspektion Kitzingen wurde am Ostersonntag ein Verkehrsunfall gemeldet.

Sachschaden beim Einparken

Mainbernheim, Lkr. Kitzingen – Am Sonntagabend fuhr ein 45jähriger Autofahrer mit seinem Peugeot an der südlichen Stadtmauer entlang und wollte dort einparken. Dabei streifte er den Metallschutz eines Kellerfensters des dortigen Wohnhauses. Der Schaden an dem Metallschutz ist gering. Jedoch beläuft sich der Sachschaden am Pkw auf geschätzte 3500 Euro.

Frisierter Motorroller

Kitzingen, Lkr. Kitzingen – Am Sonntagabend fiel einer Funkstreife der Kitzinger Polizei ein Motorroller auf, der die Bundesstraße 8 offensichtlich mit zu hoher Geschwindigkeit befuhr. Bei der Kontrolle gab der 24jährige Zweiradfahrer auch sofort zu, dass er an seinem Gefährt bauliche Veränderungen vorgenommen hat und sein Kleinkraftrad jetzt eine Geschwindigkeit von 70 km/h erzielt. Da er nicht im Besitz der hierfür erforderlichen Fahrerlaubnis ist, wird gegen den jungen Mann u. a. wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

Ohne Führerschein aber voll im Drogenrausch

Dettelbach, Lkr. Kitzingen – Am späten Sonntagabend gegen 23.00 Uhr wurde in der Würzburger Straße der Fahrer eines Kraftrades einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei wurden bei dem 39jährigen stark ausgeprägte drogentypische Verhaltensweisen festgestellt. Bei der Durchsuchung des Zweiradfahrers wurden auch noch verschiedene Drogen aufgefunden. Bei der weiteren Überprüfung fiel dann noch auf, dass ihm bereits vor 8 Jahren die Fahrerlaubnis entzogen worden war. Gegen ihn wird wegen Trunkenheit im Verkehr infolge berauschender Mittel, Fahren ohne Fahrerlaubnis und nicht erlaubtem Besitz von Betäubungsmitteln ermittelt. Übrigens stand auch seine 26jährige Sozia ebenfalls deutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

Schüler rauchten einen Joint

Kitzingen, Lkr. Kitzingen – Am Sonntagnachmittag sind einer Funkstreife drei Jugendliche auf dem Pausenhof der St.-Hedwig-Grundschule aufgefallen. Ein 17jähriger Schüler wurde dort mit einem Joint in der Hand angetroffen. Gegen ihn wird wegen einem Verstoß nach dem Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Alle drei, der 17jährige und seine beiden 18- und 16jährigen Begleiter verstießen zudem gegen die Ausgangsbeschränkungen.

Tierquälerei

Kitzingen, Lkr. Kitzingen – Am Sonntagnachmittag gegen 14.40 Uhr wurde von einem Zeugen im Bereich des Bleichwasen das charakteristische Schussgeräusch eines Luftgewehres wahrgenommen. Gleichzeitig konnte er sehen, wie ein Vogel vom Dachfirst eines Hauses in den Innenhof des Anwesens Schwarzacher Straße 15 stürzt. Bei der Nachschau wurde eine schwer verletzte Elster in dem Innenhof aufgefunden. Nach ersten Recherchen des Sachbearbeiters der Kitzinger Polizei, der ein Verfahren wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und das Waffengesetz eingeleitet hat, erfolgte die Schussabgabe durch einen noch unbekannten Täter aus einem der Nachbarhäuser. Die Elster musste von ihrem Leiden erlöst werden.
EC-Karte aufgefunden

Bad Neustadt – Lkr. Rhön-Grabfeld
Eine ehrliche Finderin brachte eine aufgefundene EC-Karte zur Wache. Der Verlierer konnte ermittelt werden und wurde über den glücklichen Umstand informiert.

Wildunfall
Bastheim – Lkr. Rhön-Grabfeld
Am frühen Abend fuhr der Geschädigte auf der St2286 von Bastheim in Richtung Unterelsbach. Dort kollidierte er mit einem die Fahrbahn kreuzenden Reh. Am Pkw entstand ein Schaden von circa 3000 Euro.

Betäubungsmittel aufgefunden
Bad Neustadt – Lkr. Rhön-Grabfeld
Im Rahmen einer gemeldeten Ruhestörung stellte die eingesetzte Streife bei geöffneter Wohnungstür Marihuana-Geruch fest. Auf Nachfrage händigten die beiden Anwesenden hiervon eine geringe Menge aus. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung konnten weitere in Zusammenhang stehende Gegenstände und eine kleine Menge Crystal-Meth aufgefunden werden. Eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz wird erstellt.

Sachbeschädigung statt Osterbrauch
Wollbach – Lkr. Rhön-Grabfeld
In Wollbach schlugen in der Nacht zum Montag gegen 1:40 Uhr vier bisher unbekannte, vermutlich alkoholisierte, Jugendliche im Rahmen des „Osternestlich“-Brauchs über die Stränge. Dabei wurde der Gartenzaun eines Einfamilienhauses zerstört. Zudem wurde der Innenhof vollständig mit Stroh verschmutzt und Warnbaken in den Garten geworfen. Zeugen melden sich bitte bei der PI Bad Neustadt unter der 09771/6060.

Pressebericht der Polizeiinspektion Mellrichstadt vom 13.04.2020

Illegal Müll entsorgt

Mellrichstadt, Eußenhausen, Lkr. Rhön-Grabfeld. Ein bisher unbekannter Täter hat auf dem Parkplatz des ehemaligen Grenzübergangs zwei blaue Säcke mit Grünschnitt abgelagert. In unmittelbarer Nähe befand sich noch weiterer Unrat; darunter ein Stuhl. Wer hat etwas beobachtet? Hinweise auf den Verursacher erbittet die Polizeiinspektion Mellrichstadt, Tel.: 09776/8060

Schornstein zog nicht

Ostheim v. d. Rhön, Lkr. Rhön-Grabfeld. Zu einem vermeintlichen Wohnhausbrand rückten die Feuerwehren aus Ostheim und Stockheim und der Rettungsdienst aus. Vor Ort konnte glücklicherweise Entwarnung gegeben werden. Eine ältere Dame hatte ihren Ofen anfeuern wollen. Dabei drang der Rauch in die Wohnung, da der Kamin witterungsbedingt nicht zog. Durch gutes Lüften wurde der Qualm beseitigt. Es wurde niemand verletzt und es entstand kein Sachschaden.

Gefahr durch Baustelle

Sondheim v. d. Rhön, Lkr. Rhön-Grabfeld. Während der Streifenfahrt stellten die Beamten in der Nacht zum Ostermontag fest, dass zwei Baucontainer unzureichend abgesichert waren. Gemäß der Genehmigung wäre eine Beleuchtung nötig gewesen. Neben der Ahndung wurde der Verantwortliche aufgefordert, den Auflagen entsprechend nachzukommen.

Nach telefonischer Bombendrohung – Wohnhaus vorsorglich geräumt – Dringend Tatverdächtiger festgenommen

BAD KISSINGEN. Eine telefonische Bombendrohung hat am Ostersonntag zu einem größeren Einsatz für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gesorgt. Zwölf Bewohner mussten ihr Haus vorübergehend verlassen. Nach einer Durchsuchung konnte Entwarnung gegeben werden. Bei den folgenden Ermittlungen kristallisierte sich ein ehemaliger Bewohner als dringend Tatverdächtiger heraus.

Kurz nach 09.30 Uhr hatte die Integrierte Leitstelle Schweinfurt einen Anruf von einem zunächst Unbekannten erhalten. Der Anrufer hatte dabei gedroht, dass in drei Stunden in einem Mehrfamilienhaus in der Schönbornstraße eine Bombe „hochgehen“ würde. Nach Eingang der Mitteilung bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken wurden durch die Bad Kissinger Polizei unverzüglich gefahrenabwehrende Maßnahmen getroffen.

Das Umfeld um das Wohnanwesen wurde abgesperrt. Auch die Schönbornstraße war von der Sperrung betroffen. Die zwölf Bewohner mussten ihre Wohnungen vorsorglich verlassen. Sie wurden auf der Medienwiese unterhalb der Ludwigsbrücke von Einsatzkräften der Feuerwehr betreut. Zeitgleich durchsuchte die Polizei das gesamte Mehrfamilienhaus unter Zuhilfenahme eines Sprengstoffsuchhundes. Nachdem die Durchsuchung abgeschlossen war, konnte Entwarnung gegeben werden. Gegen 13.40 Uhr konnten alle Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Fortan rückten die Ermittlungen hinsichtlich des zunächst unbekannten Anrufers in den Vordergrund. Nach und nach kristallisierte sich dabei ein ehemaliger Bewohner des Mehrfamilienhauses als dringend Tatverdächtiger heraus. Der Mann, der offenbar unter einer psychischen Erkrankung leidet, wurde noch am selben Tag an seiner Wohnadresse vorläufig festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er aufgrund seines Gesundheitszustands in einem Bezirkskrankenhaus amtlich untergebracht.

Die noch andauernden Ermittlungen in dem Fall führt die Polizeiinspektion Bad Kissingen. Nach den vorliegenden Erkenntnissen gehen die Beamten davon aus, dass der Drohanruf von einem öffentlichen Telefon erfolgt ist, das an der Außenwand des Alten Rathauses angebracht ist. Wer dort kurz nach 09.30 Uhr auf einen Mann aufmerksam geworden ist, wird daher gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden unter Tel. 0971/7149-0 entgegengenommen.
„Coronavirus“
Informationen Ihrer unterfränkischen Polizei vom 13. April 2020

UNTERFRANKEN. Am Ostermontag stehen wir bei Tag 24 der vorläufigen Ausgangsbeschränkung, die derzeit in ganz Bayern gilt. Um die Ausbreitung des „Coronavirus“ zu verlangsamen, haben Kontrollen zur Einhaltung der „Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung“ nach wie vor hohe Priorität.

In allen unterfränkischen Regionen führte die Polizei auch im Laufe des Sonntags wieder Kontrollen zur Einhaltung der Rechtsverordnung durch. Das polizeiliche Einschreiten erfolgte stets mit Augenmaß, allerdings mussten dennoch in zahlreichen Fällen gegen Personen Verfahren eingeleitet werden. Die Gesamtzahl der Anzeigen belief sich

• im Bereich Mainfranken auf knapp 80 Fälle,
• im Bereich Main-Rhön auf rund 40 Fälle,
• am Bayerischen Untermain auf rund 70 Fälle.

Besondere Vorkommnisse

In Kitzingen traf eine Streifenbesatzung am Sonntagabend, kurz nach 19.00 Uhr, auf eine zwölfköpfige Gruppe, die dort entgegen der Ausgangsbeschränkungen zusammengekommen war. Die Personen im Alter zwischen 24 und 40 Jahren stammen überwiegend aus unterschiedlichen Hausständen.

Gegen 21.00 Uhr löste die Polizei in Obernburg am Main eine private Feier in einer Garage auf. Dort waren zehn Personen im Alter zwischen 23 und 58 Jahren zusammengekommen, um lautstark zu feiern. Denjenigen, die nicht am Einsatzort wohnen, wurden Platzverweise erteilt.

Verfolgung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten

Je nach Art des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz oder die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung leitet die Polizei gegen die Betroffenen / Beschuldigten Bußgeld- bzw. Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts einer Ordnungswidrigkeit oder einer Straftat ein. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen werden die Vorgänge der jeweiligen örtlich zuständigen Verfolgungsbehörde (Kreisverwaltungsbehörde / Staatsanwaltschaft) zur weiteren Entscheidung vorgelegt.