Start Franken Unterfranken: Todesschütze von Rot am See soll Waffe in Unterfranken gekauft haben

Unterfranken: Todesschütze von Rot am See soll Waffe in Unterfranken gekauft haben

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Symbolfoto © PRIMATON

Der sechsfache Todesschütze von Rot am See soll seine 9-Milimeter-Pistole zwei Tage vor der Bluttat in Würzburg gekauft haben. Das meldet die “Südwestpresse”. Seit der Tat am letzten Freitag sitzt der 26-Jährige in Untersuchungshaft. Er ist Inhaber einer grünen Waffenbesitzkarte und hätte die Pistole damit rechtmäßig gekauft.