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Main-Rhön: Baustart für DenkOrt in Würzburg

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Der DenkOrt Deportationen nimmt Formen an. Bei der Vorstellung der Planungen waren v.li: Harald Ebert (Verein DenkOrt Aumühle), Dr. David Hanauer (Enkel von aus Würzburg Deportierten), Gartenamtsleiter Dr. Helge Grob, Dr. Rotraud Ries (Johanna-Stahl-Zentrum), Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Stadträtin Benita Stolz, Kulturreferent Achim Könneke, Architekt Matthias Braun. Auf dem Foto ist bereits ein fertiggestelltes Gepäckstück zu sehen, das Schüler aus Veitshöchheim fertigten. Foto: Claudia Lother

Er soll ein Gedenkort für alle aus Unterfranken deportierten Juden werden – jetzt ist am Würzburger Hauptbahnhof mit den Bauarbeiten dafür begonnen worden: Am Bahnhofsvorplatz wird mit dem „DenkOrt Deportationen 1941 – 1944“ ein Denkmal entstehen, das an die Opfer der Deportationen während der Nazizeit erinnert. Im kommenden Jahr könnten die Arbeiten bereits abgeschlossen werden.