Ein 36-Jähriger Schweinfurter ist heute zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und einem Monat verurteilt worden. Wegen unerlaubter Aufbewahrung explosionsgefährlicher Stoffe war er angeklagt. Ermittler hatten im März vergangenen Jahres große Mengen gefährlicher Chemikalien und bereits fertigen Sprengstoffs gefunden und den damals 35-jährigen Mann verhaftet. Die Funde hatten bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt, da ein extremistischer Hintergrund nicht ausgeschlossen wurde. In der Anklage fanden sich nun keine Hinweise auf einen geplanten terroristischen Anschlag mehr. Der Angeklagte gab am ersten Prozesstag an, Böller zu basteln als sein Hobby zu sehen. Er nahm das Urteil ohne Regung hin.
Schweinfurt: Urteil um Bombenbastler gefallen
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