Bis ins Jahr 2033 bekommen die Bürger von außen her gesehen kaum etwas mit vom Abbau des Kernkraftwerkes. Das erklärte Kraftwerksleiter Bernd Kaiser im PRIMATON-Interview.
In den kommenden drei Jahren werden zunächst die Brennelemente aus dem Nasslager in ein Zwischenlager gebracht.
Außerdem darf Betreiber PreussenElektra nach der offiziellen Abbaugenehmigung nun einzelne Bereiche freiräumen und beispielsweise Werkzeuge wie Sägen aufstellen.
Im Jahr 2035 soll dann das komplette Kernkraftwerk von der Bildfläche verschwunden sein.

Werbung
Vorheriger ArtikelSchweinfurt: Polizei sucht nach rabiatem Hundehalter
Nächster ArtikelSchweinfurt: Landkreis eröffnet Spargelsaison