Auf ihrer Klausurtagung hat die Junge Union Bayern die aktuellen Sondierungsergebnisse aus Berlin diskutiert. Mit dabei: Der Bezirksvorsitzende Fabian Weber aus Ebern. Er betonte, dass das gemeinsame Papier von CDU, CSU und SPD klar die Handschrift der CSU trägt. Fazit der Diskussion war jedoch: Es muss noch Nachbesserungen geben. So müsse die Mütterrente aus Steuermitteln fließen. Der Soli solle zudem schrittweise abgeschafft werden – über eine Absenkung des Steuersatzes. Der Ball liege jedoch bei der SPD. Martin Schulz müsse nun zeigen, ob er eine Mehrheit für die Ergebnisse finden kann.

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