Start Polizeiberichte Bad Brückenau

Bad Brückenau

168
Polizeibericht, Gerolzhofen, Ebern, Schweinfurt, Bad Kissingen, Haßfurt, Bad Neustadt, Main-Rhön
Symbolfoto © Christian Licha

Führerscheinneuling mit Alkohol

Wildflecken

Am Samstagmittag wurde in Wildflecken ein 20-jähriger VW-Fahrer kontrolliert. Den Beamten schlug eine deutliche Alkoholfahne entgegen, so dass der junge Mann, der seinen Führerschein noch nicht allzu lange hat, zum Atemalkoholtest gebeten wurde. Dieser ergab 0,52 Promille. Es wird ein hohes Bußgeld mit Fahrverbot fällig.

Die Polizei weist darauf hin, dass für Fahrer unter 21 Jahre und in der zweijährigen Probezeit die Promillegrenze bei „0,0“ liegt.

 

Zwei Wildunfälle Samstag- auf Sonntagnacht

Bad Brückenau

Zwei Wildunfälle nahm die Polizei Bad Brückenau in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf.

Beim Zusammenstoß mit einem Reh zwischen Bad Brückenau und Staatsbad blieb das Auto des 31-jährigen Fahrers praktisch unbeschädigt. Der Jagdrevierinhaber wird informiert, da das Tier in den Wald flüchtete.

Weniger Glück hatte der 20-jährige Fahrer eines Audi, der zwischen Bad Brückenau und Volkers einen Fuchs überfuhr. An seinem Wagen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1000 €.

 

Gullydeckel geöffnet – die Polizei ermittelt

Bad Brückenau

Am späten Samstagabend teilte ein aufmerksamer Bürger mit, dass in der Bahnhofstraße in Bad Brückenau mehrere Gullydeckel am Fahrbahnrand herausgehoben worden seien. Der Verdacht fällt auf eine Gruppe offensichtlich angetrunkener Personen, die zuvor durch die Bahnhofstraße gezogen war. Weil wenig Verkehr herrschte und bei Temperaturen um den Gefrierpunkt auch keine Fahrradfahrer unterwegs waren, kam glücklicherweise niemand zu Schaden. Es wird wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt. Für nähere Hinweise auf die Täter, beispielsweise Details zu Kleidung oder Statur, wäre der Sachbearbeiter der Bad Brückenauer Polizei sehr dankbar.

 

Rauchmelder verhütet Schlimmeres

Bad Brückenau

Gegen 1 Uhr beschwerte sich Sonntagnacht eine Anwohnerin über ein Geräusch aus der Nachbarschaft. Die Streife stellte vor Ort fest, dass in einer Nachbarwohnung ein Rauchmelder angeschlagen hatte und mit schrillem Pfeifton Rauch in der Wohnung anzeigte. Grund war ein Nachtmahl auf dem Herd, das sich der Wohnungsinhaber zu später Stunde noch gekocht hatte. Leider hatte er den Topf mit den Resten auf dem Herd stehen lassen und die Platte nicht ausgeschaltet. Mehrere Räume waren stark verraucht und wurden intensiv gelüftet. Der Wohnungsinhaber selbst war derart im Tiefschlaf, dass er von der Polizei geweckt werden musste. Der Fall zeigt eindringlich, wie wichtig es ist, die Wohnung mit Rauchmeldern auszurüsten.